Wal in der Ostsee: Initiator: "Nichts mehr im Plan jetzt"

Der Rettungsfinanzier Walter Gunz hat sich zum schwimmenden Wal geäußert. Aus seiner Sicht muss man nun abwarten.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Tryfonov

Nach dem Losschwimmen des zuvor vor an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gestrandeten Wals hat sich einer der Geldgeber des Rettungsversuchs ernüchtert gezeigt. Man habe zwei Tage Verzögerung im Plan gehabt, sagte Mediamarkt-Mitgründer Walter Gunz, der die Aktion zusammen mit der Unternehmerin Karin Walter-Mommert finanziert, der Deutschen Presse-Agentur. "Und jetzt ist das aus der Bahn gelaufen alles." Mehr könne er derzeit nicht sagen. "Jetzt kann man nur hoffen, dass die Begleitung gelingt."

Der ursprüngliche Plan sah vor, eine Plane unter den vor Poel festsitzenden Wal zu ziehen und diese an Pontons zu befestigen, die wiederum von einem Schlepper an einer langen Leine gezogen werden. So sollte das Tier in die Nordsee und möglichst sogar bis in den Atlantik transportiert werden. Die Vorbereitungen dafür liefen seit Donnerstag.

Der Wal hatte sich nach vorherigem Aufsetzen an anderen Stellen schon mehrfach aus eigener Kraft freischwimmen können, sich dann aber wieder festgesetzt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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