Berlin: Fuchswelpen aus zwei Meter tiefem Regenrohr gerettet

Rund 4.500 Füchse leben in Berlin. Zwei von ihnen mussten kürzlich von Polizei und Feuerwehr gerettet werden. Wie es mit denen Tieren nun weitergeht.

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Die Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz in Berlin. Aktuelle Nachrichten aus und über Berlin hier auf news.de. (Foto) Suche
Die Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz in Berlin. Aktuelle Nachrichten aus und über Berlin hier auf news.de. Bild: Adobe Stock / Peter Jesche

Zwei Fuchsbabys sind aus einem zwei Meter tiefen Regenrohr in Berlin gerettet worden. Polizei und Feuerwehr befreiten die Tiere am Sonntag bei einer gemeinsamen Aktion, wie die Polizei mitteilte. Die Füchse seien anschließend von der Fuchshilfe abgeholt worden, einer Initiative, die sich um kranke oder verletzte Tiere kümmert. Dort würden sie nun aufgepäppelt. Ziel ist es, dass die Tiere anschließend wieder ausgewildert werden. "Wir wünschen den kleinen Fuchs-Welpen gute Besserung", so die Polizei.

In Berlin gehören Füchse mittlerweile zum Stadtbild. Schätzungsweise rund 4.500 Füchse leben in der Stadt, wie der Berliner Wildtierexperte Derk Ehlert einmal erklärte. Sie ernähren sich von Mäusen, Ratten und Regenwürmern, von Abfällen der Menschen sowie von Fallobst. Die Jungtiere werden meist im Frühjahr geboren.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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