Tödlicher Haiangriff: Raubtier zerfleischt Windsurfer (55) vor den Augen seiner Familie

Vor Neukaledonien im Pazifik hat es erneut einen tödlichen Hai-Angriff gegeben. Ein 55 Jahre alter Arzt wurde beim Windsurfen attackiert. Seine Familie musste den brutalen Angriff mit ansehen.

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Ein Hai hat einen Windsurfer vor der Küste Neukaledoniens getötet. (Symbolfoto) (Foto) Suche
Ein Hai hat einen Windsurfer vor der Küste Neukaledoniens getötet. (Symbolfoto) Bild: Adobe Stock/wildestanimal
  • Arzt (55) stirbt bei Hai-Attacke in Neukaledonien
  • Raubtier griff Mann beim Windsurfen an - Familie musste Unglück mit ansehen
  • Ermittlungen zu den genauen Todesumständen laufen

Vor der Küste Neukaledoniens hat sich ein schreckliches Unglück ereignet: Ein 55-jähriger Arzt ist bei einem Hai-Angriff ums Leben gekommen. Seine Familie musste das Geschehen vom Strand aus mit ansehen.

Tödlicher Hai-Angriff in Neukaledonien: Arzt (55) stirbt vor den Augen seiner Familie

Der Mediziner war laut übereinstimmenden Medienberichten am vergangenen Sonntagnachmittag am beliebten Strand Château Royal nahe der Hauptstadt Nouméa beim Windsurfen, als das Raubtier zuschlug und ihn durch das Wasser schleuderte.Vorbeifahrende Segler entdeckten seinen leblosen Körper kurz darauf in einer nahegelegenen Lagune treibend.Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen kam für den Mann jede Hilfe zu spät. Die Verletzungen an seinen Armen und Beinen wurden als "katastrophal" beschrieben.

Ermittlungen nach Hai-Attacke im französischen Überseegebiet eingeleitet

Die Polizei räumte laut "Daily Star" umgehend den gut besuchten Strand und sperrte das Gebiet ab.Die Staatsanwaltschaft hat eine Autopsie angeordnet, um die genaue Todesursache offiziell zu bestätigen. Staatsanwalt Yves Dupas erklärte: "Wir wissen noch nicht, wie der Angriff abgelaufen ist. Wir versuchen, die Umstände zu ermitteln." Das Surfbrett des Verstorbenen wies Hai-Bissspuren auf. 

Neukaledonien ist ein französisches Überseegebiet im Südpazifik und gilt als Hai-Gefahrenzone. In den vergangenen Jahren ereigneten sich dort bereits mehrere tödliche Begegnungen mit den Meerestieren.

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