Mutmaßliches Tötungsdelikt: Gewalttat in Wallenhorst - weitere Suche nach Beweisen

Nach dem Tod einer Frau bei Osnabrück richtet sich der Verdacht gegen den Ehemann. Der 45-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Die Suche nach Beweisen dauert an.

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Nach dem Tod einer 39-jährigen Frau in Wallenhorst bei Osnabrück geht die Suche nach Beweisstücken weiter. Dazu gehören unter anderem die mögliche Tatwaffe, aber auch Kleidung und andere Dinge, wie die Ermittler auf Anfrage mitteilten. Sie haben den 45-jährigen Ehemann unter Mordverdacht.

Ob sich der Mann, der mittlerweile in Untersuchungshaft sitzt, zu den Vorwürfen geäußert hat, bleib zunächst unklar. Auch zur Frage nach einem möglichen Motiv für die mutmaßliche Tat vom vergangenen Donnerstag gebe es noch keine Neuigkeiten.

Rettungskräfte waren am Donnerstag wegen der schwer verletzten Frau zu dem Wohnhaus in Wallenhorst gerufen worden. Trotz einer medizinischen Versorgung habe der Notarzt wenig später nur noch den Tod der Bewohnerin feststellen können, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft anschließend gemeinsam mit.

Das Ergebnis der Obduktion erhärtete den Verdacht eines Gewaltverbrechens, und der Mann wurde festgenommen. Das Ehepaar - nach Ermittlerangaben beide deutsche Staatsangehörige - hat Drillinge. Die siebenjährigen Kinder kamen zunächst bei Familienangehörigen unter.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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