Nachrichten am 14. Januar 2026: Die Top-Themen von heute im Nachrichtenüberblick
Das sollten Sie heute nicht verpassen: Wir haben die relevanten Themen für den 14.01.2026 im Überblick.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Heute ist Mittwoch, der 14. Januar 2026. Wir befinden uns in der 3. Kalenderwoche. Der heutige 14.01.2026 ist der 14. Tag des aktuellen Jahres. Es sind noch 351 Tage bis zum Jahresende. Wer heute geboren wird oder an einem 14. Januar geboren wurde, hat das Sternzeichen Steinbock.
In unserer Tagesvorschau bringen wir Sie auf den neuesten Stand - für einen informierten Start in den Tag.
Was passiert heute? Die Top-Themen am 14.01.2026
Erste Hinrichtung im Iran befürchtet - Trump droht Teheran
US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Regierung für den Fall, dass Teheran festgenommene Demonstranten hinrichten lässt, mit einem entschlossenen Eingreifen der Vereinigten Staaten gedroht. "Wir werden sehr hart reagieren", sagte er dem TV-Sender CBS News in Detroit. Näher führte Trump seine Drohung nicht aus. Die iranische Justiz hatte zuvor erste Protestteilnehmer vor Gericht gestellt. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International warnte, dass bereits heute das erste Todesurteil vollstreckt werden könnte. "Falls sie das machen, werden wir sehr entschlossen handeln", sagte Trump.
Vor Grönland-Treffen: Gesetzentwurf im US-Senat würde Annexion verbieten
Ein Gesetzentwurf im US-Senat würde es Präsident Donald Trumps Regierung verbieten, das Gebiet eines Nato-Staats ohne die Zustimmung des betroffenen Bündnispartners zu annektieren, zu besetzen oder anderweitig zu kontrollieren. Im Repräsentantenhaus gibt es bereits einen ähnlichen Entwurf. Es blieb zunächst aber unklar, ob die Vorlagen eine realistische Chance auf eine Mehrheit haben. In Washington werden heute der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen und die für Außenpolitik zuständige grönländische Ministerin Vivian Motzfeldt mit US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio über die US-Ansprüche auf Grönland sprechen.
Selenskyj räumt schwere Lage in der Ukraine ein
Nach fast vier Jahren Krieg spitzt sich die Lage in der Ukraine nach Darstellung von Präsident Wolodymyr Selenskyj immer weiter zu - sowohl an der Front als auch im Hinterland. Erneut sei die Ukraine von Russland beschossen worden. "Allein an ballistischen Raketen waren es 18 Stück", sagte Selenskyj in seiner täglichen Videoansprache. Hinzu kämen Kampfdrohnen und Marschflugkörper.
Frankreichs Regierung muss sich Misstrauensvotum stellen
Frankreichs Minderheitsregierung muss sich zwei Misstrauensvoten stellen. Ab dem Nachmittag debattiert die Nationalversammlung darüber, ob der Regierung im Streit um das Mercosur-Handelsabkommen das Vertrauen entzogen werden soll. Beobachter rechnen nicht damit, dass die Rechtsnationalen und der linkspopulistischen Partei La France Insoumise (LFI) Anträge Erfolg haben.
Medizinische Gründe: ISS-Crew soll vorzeitig zur Erde zurückkommen
Erstmals in der Geschichte der Internationalen Raumstation ISS will die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Mittwoch ab 23.00 Uhr (MEZ) eine vierköpfige Besatzung wegen medizinischer Probleme vorzeitig zurück zur Erde holen. Mit einem "Crew Dragon" des Raumfahrtunternehmens SpaceX sollen die Astronauten von der ISS abdocken.
FC Bayern beschließt herausragende Hinrunde
Der FC Bayern München will um 20.30 Uhr eine herausragende Bundesliga-Hinrunde erfolgreich beenden. Nach dem 8:1 gegen den VfL Wolfsburg ist das Team beim 1. FC Köln gefordert. Fußball-Fans können sich auf das Spiel freuen, auch wenn sie keine Pay-TV-Kunden sind. Die Partie wird nicht nur von Sky, sondern auch von RTL im Free-TV übertragen.
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