Kanzlerwahl 2021

Olaf Scholz legt Amtseid als Kanzler ab, Kabinett vereidigt

Die Ära Angela Merkel ist beendet. Der Bundestag wählt Olaf Scholz zum neuen Bundeskanzler. Zunächst wird er vom Bundespräsidenten ernannt, später die Riege seiner Ministerinnen und Minister. Die kann anschließend loslegen.

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Horror-Angriff im Garten: Tränenkanal aus Auge gerissen! Nachbars-Pitbull zerfetzt 4-Jährige

Eine echte Horror-Attacke. Ein vierjähriges Mädchen wird vom Nachbars-Pitbull angegriffen. Das Tier dreht völlig durch und reißt dem Kind den Tränenkanal aus den Augen. Völlig absurd: Die Besitzerin sieht die Schuld bei der Kleinen.

Bei einem Pitbull-Angriff wurde ein Mädchen schwer verletzt. Bild: AdobeStock / Luxorpics (Symbolbild)

Ein Mädchen, das bei einer Hundeattacke "wie eine Stoffpuppe" zerfleischt wurde, wacht jeden Morgen mit einem "ausgestochenen" Auge auf. Die kleine Tillie Vasey war im Juli 2018 gerade einmal vier Jahre alt, als sie von dem Pitbull eines Nachbarn zerfleischt wurde.

Pitbull zerfleischt kleines Mädchen und reißt ihm Tränenkanal aus dem Auge

Die heute achtjährige Tillie wird täglich an den lebensverändernden Vorfall erinnert, bei dem ihr der linke Tränenkanal aus dem Auge herausgerissen wurde und ihre Kopfhaut am ganzen Körper vernarbt ist. Über den grausamen Vorfall berichtet aktuell der britische "Daily Star".

Egal wie viel Zeit auch vergangen ist, Tillies Mutter Leanne Vasey wird noch immer von ihren Gefühlen überwältigt, wenn sie sich an den Tag erinnert, an dem sie ihre Tochter blutüberströmt auffand. Leanne erzählte dem "Daily Star": "Es war das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft, wir kamen zurück, um das Spiel zu sehen, ich war in der Küche und machte Tee, als ich draußen Schreie hörte. Ich habe mir nichts dabei gedacht, aber als ich rausging, sah ich, dass ihr Gesicht überall zerschnitten war. Ich dachte, es sei nur Gesichtsfarbe, weil es ganz rot war."

Terror-Hund stirbt nach Horror-Attacke auf 4-Jährige

Der verrückte 12-jährige Hund namens Cäsar wurde daraufhin getötet, und seine Besitzerin erhielt ein lebenslanges Hundeverbot. Die Hundehalterin wurde zu einer dreimonatigen Haftstrafe verurteilt, die für 18 Monate auf Bewährung ausgesetzt wurde, sowie zu 140 Stunden gemeinnütziger Arbeit.Vor der Verurteilung hatte sie die Schuld noch dem Kleinkind zuschieben wollen und erklärt, der Hund habe sich nur losreißen wollen.

Doch auch mehr als drei Jahre später zahlt die tapfere Tillie immer noch den Preis dafür, dass der Hund seine Kiefer in ihr Gesicht bohrte. Alle drei Monate muss sie ins Krankenhaus, um sich einen Ersatztränenkanal einsetzen oder herausnehmen zu lassen. Das Ergebnis ist, so Mutter Leanne, dass Tillie jeden Morgen mit einem geschwollenen Auge aufwacht, in dem sich Flüssigkeit angesammelt hat.

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rut/news.de