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Horror-Seniorenheim am Schliersee: Vergewaltigt! DIESES Martyrium erlebte eine verstorbene Bewohnerin

In einem Seniorenheim am Schliersee in Bayern sind 17 Menschen gestorben - wahrscheinlich durch menschenunwürdige Zustände. Ein Angehöriger schildert jetzt, was eine verstorbene Bewohnerin für schreckliche Dinge in der Einrichtung erlebte.

In einem Seniorenheim in Schliersee starben 17 Menschen. (Symbolfoto) Bild: AdobeStock/ Peter Atkins

Was sich in einem Seniorenheim am Schliersee in Bayern zugetragen haben soll, ist einfach entsetzlich. Laut eines Medienberichts sollen dort 17 Bewohner gestorben sein. Eine von ihnen ist Katharina B. (†85) gewesen. Sie starb 2020. Was sie dort über sich ergehen lassen musste, schildert ihre Familie nun gegenüber der "Bild".

17 Tote in Seniorenheim in Schliersee: Bewohnerin abgemagert und verletzt

Katharina B. wohnte von 2018 bis 2020 in dem Pflegeheim. Dort musste sie wohl schlimme Dinge über sich ergehen lassen, wieNorbert J. (62), der Lebensgefährte des Sohnes von Katharina B., "Bild" erzählte. "Sie hatte blaue Flecken im Gesicht, am Arm, am Körper. Sie war apathisch und abgemagert", sagte der Verwandte. Sie wurde mehrmals in einem Krankenhaus behandelt. Ihr Sohn soll davon nie etwas erfahren haben.

Bewohnerin von Demenz-Bewohner verprügelt und vergewaltigt

2020 kam es zu einem Vorfall, der Katharina B. später das Leben kostete. Ein dementer Heimbewohner soll sie verprügelt und vergewaltigt haben. Im August starb sie in einem örtlichen Krankenhaus. Die Klinikmitarbeiter waren über die Einlieferung nicht verwundert. "Dort haben sie gesagt: 'Aha, wieder jemand von dem Heim. Immer dasselbe'", erinnert sich Norbert J.

Angehöriger von verstorbener Seniorin zeigt Missstände auf

Dass sich in der Senioreneinrichtung desaströse Zustände geherrscht haben sollen, bestätigte Norbert J. auch: "Die Leute wurden in der Früh in den Speisesaal geschoben und sind bis zum Abendessen sitzen geblieben. Niemand hat sich um die gekümmert."

Laut BR ermittelt die Staatsanwaltschaft aktuell nicht nur wegen der 17 Todesfälle, sondern auch in 88 Fällen wegen Körperverletzungen.

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bos/bua/news.de

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