23.11.2020, 14.55 Uhr

Sodomie-Horror: Familienvater missbraucht Deutsche Dogge und schändet Hühner zu Tode

Dieser Mann braucht Hilfe: Einem Medienbericht zufolge musste sich ein zweifacher Familienvater für seinen abscheulichen Tier-Missbrauch verantworten. Neben einer Deutschen Dogge schändete der 40-Jährige auch mehrere Hühner zu Tode.

Ein Mann hat eine Deutsche Dogge über mehrere Monate hinweg vergewaltigt. Bild: dpa (Symbolbild)

Wie konnte dieser Mann DAS nur tun? Wie der "Lancashire Telegraph" zuerst berichtet hat, stand der 40-jährige Shane Waters jetzt wegen eines abscheulichen Missbrauchs vor Gericht. Demnach habe der Mann gestanden, sich gleich mehrfach an verschiedenen Tieren vergangen zu haben. So sei der Mann unter anderem über eine Deutsche Dogge und eine Vielzahl von Hühnern hergefallen.

Familienvater schändet Hühner zu Tode

Der Missbrauch von Waters kam zunächst ans Licht, nachdem ein Bauer am 19. September 2020 in einem Hühnerstall eine Reihe toter und verletzter Vögel entdeckt hatte. Die herbeigerufenen Beamten der Tierschutzbehörde waren nach einer Untersuchung des Videomaterials regelrecht geschockt: Shane Waters hatte sich tatsächlich an den Vögeln vergangen und sie zu Tode vergewaltigt.

Die Polizisten entlarvten den Täter, nur wenige Tage später klickten die Handschellen. Dabei wurde der Angestellte eines Supermarktes nicht zum ersten Mal auffällig. Wie der "Lancashire Telegraph" berichtet, musste sich Shane Waters bereits wegen des Missbrauchs von Pferden verantworten. Bei seiner Verhaftung soll er den Beamten erklärt haben: "Ich brauche Hilfe. Ich weiß was ich getan habe. Ich habe diesen Drang."

Mann missbraucht Deutsche Dogge - 30 Monate Knast

Bereits neunmal sei Waters auf der Farm gewesen, wo er "normalerweise nur Sex mit einem Huhn hatte". Doch während der Vernehmung gestand der Angeklagte nicht nur das Hühner-Massaker. Gleichzeitig gab er auch zu, über seine Deutsche Dogge hergefallen zu sein. Vier Monate lang habe er das Tier missbraucht. Der zweifache Familienvater wurde vor Gericht zu einer Gefängnisstrafe von 30 Monaten verurteilt. Zudem wurde es ihm auf Lebenszeit untersagt, weitere Tiere zu halten.

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rut/sba/news.de

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