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Qualvoller Hitzetod in Thailand: Cheerleaderin (20) stirbt nach Horror-Strafe beim Training

Musste eine 20-jährige Cheerleaderin wegen eines Tanzfehlers ihr Leben lassen? In Thailand starb eine junge Studentin einen qualvollen Hitzetod, nachdem sie wegen eines Fehlers acht Strafrunden bei extremen Temperaturen absolvieren musste.

Cheerleaderin muss Strafrunden bei extremer Hitze laufen und stirbt. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock/coachwood

Ein qualvoller Hitzetod sorgt aktuell in Thailand für Schlagzeilen. Wie mehrere Medien berichten, verstarb eine junge Cheerleaderin, nachdem sie gezwungen wurde, bei extremer Hitze mehrere Strafrunden zu absolvieren. Die 20-jährige Studentin brach schließlich zusammen und verstarb.

Bei extremer Hitze! Cheerleaderin muss Strafrunden laufen und stirbt

Es ist ein Fall, der für Entsetzen sorgt. Wie unter anderem der britische "Daily Star" unter Berufung auf örtliche Medien berichtet, soll die 20-Jährige trotz extremer Temperaturen zum Ausdauersport gezwungen worden sein. Wegen eines angeblichen Tanzfehlers soll die Cheerleaderin zu acht Strafrunden verdonnert worden sein. Nach der siebten Runde sei Phornphiphat Eaddam schließlich kollabiert, berichtet der "Daily Star".

Führte ein Tanzfehler zu Phornphiphat Eaddams Tod?

Zugetragen haben soll sich die schreckliche Tragödie am 19. August, als Phornphiphat Eaddam gemeinsam mit ihrem Cheerleader-Team der Phuket Ratchapat University in Südthailand bei einem All-Girls-Event auftrat. Nachdem sie beim Tanz-Training zuvor mehrere Fehler gemacht haben soll, wurde sie angeblich dafür bestraft. Nach ihrem Zusammenbruch wurde die junge Cheerleaderin ins Vachira Phuket Hospital gebracht. Einen Tag nach ihrer Aufnahme auf die Intensivstation blieb Phornphiphats Herz stehen.

Unfall oder Schikane? Polizei nimmt Ermittlungen im Fall der verstorbenen Cheerleaderin auf

Nach dem tragischen Tod der Studentin hat die Polizei nun Ermittlungen eingeleitet. Der Ermittlungsbeamte, Oberstleutnant Chana Suthimat von der Polizei der Stadt Phuket, sagte, sie würden untersuchen, ob der Tod Phornphiphats auf "einen Unfall oder eine Fahrlässigkeit" zurückzuführen sei.

Phornphiphat Eaddam studierte an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften und galt unter ihren Mitschülern als gut gelaunte und lebensfrohe junge Frau. Die Universitätsleitung will nun die Ergebnisse der Autopsie abwarten. Zudem sollen weitere Zeugen zu den Geschehnissen befragt werden, heißt es.

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sba/bua/news.de

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