19.07.2020, 13.06 Uhr

Tragischer Mordversuch: Toaster in Wanne! Mann (21) wollte Kinder seiner Freundin mit Stromschlag töten

In Österreich sind eine Frau und ihre zwei kleinen Kinder nur knapp dem Tod entgangen. Der Partner der Frau hatte versucht, die Familie mit Strom und Gas zu ermorden. Unter anderem mit einem Toaster in der Badewanne.

Ein Mann (21) hat versucht, seine Partnerin (27) und ihre Kinder (5 Jahre und 10 Monate) zu töten - unter anderem mithilfe eines Stromschlags in der Badewanne. Bild: samuel/AdobeStock

Eine unglaubliche Horrorerfahrung musste einen Familie in Österreich durchleben. Ihr Lebensgefährte versuchte mutmaßlich eine Frau und ihre beiden kleinen Kinder mithilfe von Strom und Gas umzubringen.

Nach missglücktem Mordversuch: Täter stellte sich selbst der Polizei

Eine Österreicherin und ihre zwei kleinen Kinder haben nach Darstellung der Ermittler nur knapp einen Mordversuch durch Gas und Strom überlebt. Der 21 Jahre alte Lebensgefährte der Frau stellte sich am Freitagnachmittag der Polizei, wie ein Sprecher der oberösterreichischen Polizei bestätigte.

Motiv des Täters (21) war mögliche Trennung vom Opfer (27)

Als Motiv habe der Mann eine mögliche Trennung von seiner Partnerin angegeben. Die Tat ereignete sich im Bezirk Schärding nahe der Grenze zu Bayern.

Mann würgte seine Partnerin und nahm Kinder in die Badewanne

Der Mann soll seine 27 Jahre alte Freundin in der Nacht zu Freitag erst bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben. Dann habe er den fünfjährigen Jungen, das zehn Monate alte Mädchen und sich selbst mit Strom von einem Toaster in der Badewanne töten wollen. Ein eingebauter Schutzschalter des Toasters verhinderte den Stromschlag.

Nach missglücktem Stromschlag-Versuch - Mordversuch mit Gaskartuschen

Der 21-Jährige soll dann das Kleinkind ins Kinderzimmer gebracht haben und mit der gemeinsamen Tochter ins Schlafzimmer zurückgekehrt sein. Dort öffnete er laut Polizei zwei Gaskartuschen. Das Baby schrie daraufhin so laut, dass die Mutter aufwachte und der Mann aus der Wohnung flüchtete, wie es weiter hieß.

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sig/news.de/dpa

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