02.07.2020, 13.17 Uhr

Coronavirus-News: Ärzte geschockt! Mann hat Dauerständer nach Corona-Infektion

Ein 62-jähriger Franzose gilt jetzt als erster Patient, der an einer Dauer-Erektion litt, nachdem sich durch das Coronavirus ein Blutgerinnsel in seinem Penis gebildet hatte. Die schmerzhafte Tortur dauert mehrere Stunden an.

Ein Mann soll wegen Corona unter einer Dauer-Erektion gelitten haben. Bild: dpa (Symbolbild)

Das klingt nach reichlich Schmerzen! Wie die britische "Daily Mail" berichtet, hat ein 62-jähriger Franzose regelrechte Höllenqualen durchleiden müssen, nachdem sich durch das Coronavirus ein Blutgerinnsel in seinem Penis gebildet hatte. Die geradezu quälende Folge: eine vierstündige Dauer-Erektion, die erst durch einen medizinischen Eingriff behoben werden konnte.

Coronavirus-News: Mann hat Dauerständer nach Covid-19-Infektion

Während Experten mehr und mehr über das neuartige Coronavirus erfahren, warnen Ärzte aktuell vor einer Erkrankung, einer Erektion, die länger als vier Stunden anhält und mit Covid-19 in Verbindung gebracht werden könnte. Wie die "Daily Mail" berichtet, habe ein Franzose, der wegen des tödlichen Infekts behandelt worden war, im Krankenhaus an einer solchen schmerzhaften Erektion gelitten.

Der Mann war mit Fieber und Atembeschwerden ins Krankenhaus gekommen. Ein Test bestätigte später, dass er sich mit dem Coronavirus infiziert hatte. Der Patient wurde an ein mechanisches Beatmungsgerät angeschlossen und bei der anschließenden Untersuchung entdeckten die Mediziner einen "zuvor nicht identifizierten Priapismus". Die Ärzte legten Eis auf den Penis, bevor sie vier Stunden später das Blut mit einer Nadel heraussaugten, das "dunkle Blutgerinnsel" enthalten habe.

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Blutgerinnsel verursachen Dauer-Erektion nach Covid-19-Erkrankung

Laut Medizinern wurde die Erektion durch diese Blutgerinnsel verursacht, von denen angenommen wird, dass sie mit der Ausbreitung des Virus im Körper einhergehen. Potenziell tödliche Blutgerinnsel, an denen schwerkranke Covid-19-Patienten leiden, können dank blutverdünnender Medikamente vermieden werden. Der 62-Jährige gilt als erster Patient, der als Nebenwirkung mit dieser Dauer-Erektion zu kämpfen hatte.

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rut/fka/news.de

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