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20.09.2018, 14.21 Uhr

Angeblicher Zeitreisender berichtet:   Belegt ein Foto aus dem Jahr 2118 Alexander Smiths Behauptungen?

Angeblicher Zeitreisender sagt düstere Zukunft voraus. Bild: fotolia/lassedesignen

Alexander Smith ist nicht der erste, der behauptet, aus der Zukunft zu kommen. Immer wieder wird von Fällen berichtet, in denen Menschen erklären, Zeitreisende zu sein und uns eine - oft düstere - Zukunft prophezeien. Beweise für ihre Behauptungen haben sie, ebenso wie im aktuellen Fall, keine, auch wenn der selbsternannte Prophet sehr detailgetreu berichtet und sogar ein Foto, wenn auch ein ausgesprochen undeutliches, in die Kamera hält. Das Bild sei angeblich 2118 aufgenommen worden, also in dem Jahr, in welchem laut Alexander Smith der Dritte Weltkrieg ausbrechen soll.

Nun gibt es den Namen Smith in den USA ungefähr so häufig, wie Sand am Meer und das war in den 1980er Jahren nicht anders. Er ist die amerikanische Version unseres deutschen Schmidt und ebenso weit verbreitet. Auch Alexander, den der angebliche Zeitreisende als Vornamen angegeben hatte, ist ein ausgesprochen oft vorkommender Name. Es dürfte also schwer werden, zu beweisen, dass dieser Mann tatsächlich in den 1980ern lebte und zu jener Zeit an geheimen CIA-Experimenten teilgenommen hatte. Hat er den Namen womöglich nur erfunden, um das Überprüfen seiner Aussagen zu verhindern? Und könnte dies ein Beweis dafür sein, dass sich der selbsternannte Prophet alles nur ausgedacht hat und die Welt zum Narren hält?

Wissenschaftler halten Zeitreisen für möglich

Die Wissenschaft ist sich jedenfalls einig darüber, dass Zeitreisen - zumindest theoretisch - möglich sind, aber eben nur in die Zukunft. Zeitreisen in die Vergangenheit hingegen seien wegen des sogenannten Zeitreise-Paradoxons nicht möglich.

Also doch alles nur ein Schwindel? Oder hat sich die Wissenschaft womöglich getäuscht?

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soj/rut/news.de

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