Polizei-News Dortmund - Kassel, 03.11.26: Vermeintliche Waffe löst Bundespolizei-Einsatz aus

Die Polizei informiert über ein aktuelles Vergehen in Dortmund - Kassel. Alle bekannten Details zum Fall.

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Raub für das Presseportal Bild: Adobe Stock / wellphoto

Am gestrigen Abend (2. November) soll sich ein Mann am Dortmunder Hauptbahnhof mit einer Schusswaffe aufgehalten haben. Bundespolizisten entwaffneten ihn und stellten den Gegenstand sicher.

Gegen 18:45 Uhr suchte ein Zugbegleiter die Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof Dortmund auf. Dieser gab an, dass sich auf dem Bahnsteig zu Gleis 8 ein Mann befinde, welcher augenscheinlich eine Schusswaffe in der Wand halte. Mehrere Beamten begaben sich unverzüglich zum Einsatzort und forderten den 45-Jährigen wiederholt auf, diese abzulegen. Den Anweisungen kam er jedoch nicht nach. Daraufhin zogen die Uniformierten die Dienstwaffe und drohten diese sowie zwei Taser an. Der afghanische Staatsbürger hielt die vermeintliche Waffe hinter dem Rücken. Diese trat einer der Polizisten, welcher sich von hinten annäherte, ihm aus der Hand. Anschließend legte sich der Mann auf den Boden, wurde gefesselt und durchsucht. Es wurden keine weiteren gefährlichen Gegenstände aufgefunden.

Erst bei genauerer Betrachtung stellten die Beamten fest, dass es sich um eine Spielzeugwaffe handelte. Diese wurde präventiv sichergestellt. Anschließend brachten sie den Mann aus dem Landkreis Kassel zur Bundespolizeiwache. Hier stellten sie die Identität anhand seines Reiseausweises fest.Warum der Mann die Spielzeugwaffe mit sich führte, verriet er den Einsatzkräften nicht. Diese warnten ihn eindringlich vor den mit sich bringenden Gefahren und den daraus resultierenden Einsatz der Polizei.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Sankt vom 03.11.2026 gegen 08:35 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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