Entwarnung Butzbach Stadtwald heute: Fund Weltkriegsbombe Gießen unter Kontrolle - Das ist vorgefallen
Für die Regionen Gießen und Wetteraukreis (Butzbach Stadtwald) war eine Warnung wegen eines Funds einer Weltkriegsbombe herausgegeben worden. Erfahren Sie hier, wie die aktuelle Lage ist.
Erstellt von Alexander Aßmann - Uhr
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- Entwarnung zur Weltkriegsbombe in Butzbach Stadtwald (Gießen)
- Leitstelle gab Meldung heute um 18:08 Uhr
- Warnung hatte Gefahrenstufe "schwerwiegend"
Anwohner und Betroffene der vorher herausgegebenen Warnung für die Region Gießen und Wetteraukreis werden darüber informiert, dass es mittlerweile eine Entwarnung zur Weltkriegsbombe gibt. Die Leitstelle hatte die Situation zuvor als schwerwiegend gefährlich beurteilt.
[WS 2] Kampfmittelfund - Butzbach Stadtwald
Heute hat die Leitstelle um 18:08 Uhr eine Entwarnung herausgegeben. Diese gilt im Bundesland Hessen, für Gießen:
"Dies ist die Entwarnung zur Warnung '[WS 2] Kampfmittelfund - Butzbach Stadtwald' vom 29.10.2026 16:23:42 gesendet durch Integrierte Leitstelle Landkreis Wetterau."
Die ursprüngliche Warnung war: "Es folgt eine amtliche Warnung der Stadt Butzbach. Im Butzbacher Stadtwald wurde eine Weltkriegsbombe entdeckt. Bewohntes Gebiet ist nicht betroffen. Aufgrund der Gefahr für Leib und Leben, die im Falle einer Detonation besteht, muss die Bombe laut Kampfmittelräumdienst zeitnah unschädlich gemacht werden. Eine Entschärfung ist für heute um 17:30 Uhr vorgesehen. Ein Bereich im Umkreis von 500 Metern um den Fundort wird für die Dauer der Maßnahmen zum Sperrgebiet und muss bis 16:00 Uhr geräumt sein. Weitere Details werden in der nächsten Zeit bekannt gegeben. Die L3053 wird im Zuge der Entschärfung ebenfalls in beide Richtungen ab ca. 16:30 Uhr voll gesperrt. Nehmen Sie nur dringend benötigte Dinge mit. Folgen Sie den Anweisungen von Polizei, Feuerwehr und Einsatzkräften. Meiden Sie den Evakuierungsbereich. Halten Sie Straßen und Rettungswege frei." (Quelle: Integrierte Leitstelle Landkreis Wetterau)
+++ Dieser Artikel wurde basierend auf Daten des "Modularen Warnsystems" (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden Meldungen automatisiert erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++
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