Entwarnung Greven heute: Fund Weltkriegsbombe Steinfurt unter Kontrolle - Die aktuelle Lage
Für die Region Steinfurt (Greven) war eine Warnung wegen eines Funds einer Weltkriegsbombe herausgegeben worden. Finden Sie hier den aktuellen Stand.
Erstellt von Alexander Aßmann - Uhr
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- Entwarnung zur Weltkriegsbombe in Greven (Steinfurt)
- Leitstelle gab Meldung heute um 12:09 Uhr
- Warnung hatte Gefahrenstufe "gering"
Anwohner und Betroffene der vorher herausgegebenen Warnung für die Region Steinfurt werden darüber informiert, dass es mittlerweile eine Entwarnung zur Weltkriegsbombe gibt. Die Leitstelle hatte die Situation zuvor als gering gefährlich beurteilt.
Kampfmittelfund in Greven - Greven, An der Martinischule
Heute hat die Leitstelle um 12:09 Uhr eine Entwarnung herausgegeben. Diese gilt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, für Steinfurt:
"Dies ist die Entwarnung zur Warnung 'Kampfmittelfund in Greven - Greven, An der Martinischule' vom 18.10.2026 09:41:28 gesendet durch Leitstelle Steinfurt."
Die ursprüngliche Warnung war: "Es folgt eine wichtige Information der Stadt und der Feuerwehr Greven In Greven, An der Martinischule, Umkreis von 150m, kommt es aufgrund der Entschärfung eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Bewohner im Umkreis von 150m müssen ihre Häuser verlassen. Die betreffenden Haushalte werden ab 8:30 Uhr nach und Nach durch das Ordnungsamt informiert. Der gesamte Bereich An der Martinischule, Barkenstraße sowie der Völkerballkreisel und alle Fuß- und Radwege werden vollständig gesperrt. In der Mensa des Gymnasiums wird eine Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Diese ist über die Naendorfstraße erreichbar. Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei. Weitere Informationen erhalten Sie im Social Media der Stadt Greven oder über die Telefonhotline 02571 920115." (Quelle: Leitstelle Steinfurt)
+++ Dieser Artikel wurde basierend auf Daten des "Modularen Warnsystems" (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden Meldungen automatisiert erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++
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