Polizei-News Freiburg im Breisgau, 05.10.26: Katzenbabys im Zug ausgesetzt

Ein Vergehen wurde aktuell von der Polizei in Freiburg im Breisgau gemeldet. Was ist bisher bekannt?

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Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Bernd Wüstneck

Gleich drei kleine Katzen nahm die Bundespolizei in Freiburg in Obhut. Zuvor entdeckten Reisende die hilflosen Tiere in einem Regionalzug.

Am frühen Samstagmorgen (03.10.2026) informierten Reisende die Triebfahrzeugführerin des Zuges RB 27, der sich auf der Fahrt von Offenburg nach Freiburg im Breisgau befand, über die unter einem Sitz ausgesetzten Tiere. Da sich nach mehrfacher Zugdurchsage kein Besitzer meldete, wandte sie sich an die Bundespolizei. Am Hauptbahnhof Freiburg übernahm die Bundespolizei die drei Katzenbabys und übergab sie dem Tierheim.

Sollte der Katzenbesitzer ausfindig gemacht werden, droht ihm eine empfindliche Geldstrafe. In Deutschland zählt das Aussetzen eines Tieres als Ordnungswidrigkeit. Sie kann mit einer Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro geahndet werden, in besonders schweren Fällen auch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Weil vom 05.10.2026 gegen 12:01 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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