Polizei-News Dortmund, 15.09.26: 31-Jähriger bedroht Bundespolizisten während Kontrolle

Die Polizei informiert über ein aktuelles Vergehen in Dortmund. Was ist heute passiert?

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Raub für das Presseportal Bild: Adobe Stock / Heiko Küverling

Am gestrigen Nachmittag (14. September) überprüften Bundespolizisten im Dortmunder Hauptbahnhof einen Mann. Dieser war damit jedoch nicht einverstanden und wehrte sich mit körperlichem Einsatz dagegen.

Gegen 15:30 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Hauptbahnhof Dortmund. Dabei fiel ihnen ein Mann auf, welcher militärische Kleidung trug und aus dessen Rucksack eine längere Antenne ragte. Zudem befanden sich an seinem Gepäck mehrere Funkgeräte. Der 31-Jährige bestieg auf dem Bahnsteig zu Gleis 6 die S-Bahn in Fahrtrichtung Essen (S1). Die Beamten folgten ihm und forderten ihn auf, sich auszuweisen. Dieser Aufforderung kam er zunächst nicht nach. Zudem drohte er den Polizisten mit Gewalt, woraufhin diese ihn des Abteils verwiesen, um die Kontrolle auf dem Bahnsteig fortführen zu können. Der Deutsche wurde zunehmend aggressiver und warf sein Portemonnaie auf den Boden. Aufgrund von weiteren Bedrohungen brachten die Einsatzkräfte den Aggressor zu Boden. Hier gegen wehrte er sich. Auf dem Bahnsteig durchsuchten die Uniformierten den Mann, aber auch damit war er nicht einverstanden und sperrte sich.

In der Bundespolizeiwache beruhigte sich der Dortmunder schließlich wieder und machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Wieso er diese Ausrüstung mit sich führte, verriet er den Beamten nicht.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung ein.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Sankt vom 15.09.2026 gegen 09:23 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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