Entwarnung Dülmen heute: Fund Weltkriegsbombe Coesfeld unter Kontrolle - Das ist vorgefallen

Für die Region Coesfeld (Dülmen) war eine Warnung wegen eines Funds einer Weltkriegsbombe herausgegeben worden. Wir haben für Sie die aktuelle Lage auf einen Blick.

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Über das Mobile Warnsystem wurde der Fund von Kampfmitteln gemeldet (Symbolbild). (Foto) Suche
Über das Mobile Warnsystem wurde der Fund von Kampfmitteln gemeldet (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Frank Molter
  • Entwarnung zur Weltkriegsbombe in Dülmen (Coesfeld)
  • Leitstelle gab Meldung heute um 20:46 Uhr
  • Warnung hatte Gefahrenstufe "gering"

Anwohner und Betroffene der vorher herausgegebenen Warnung für die Region Coesfeld werden darüber informiert, dass es mittlerweile eine Entwarnung zur Weltkriegsbombe gibt. Die Leitstelle hatte die Situation zuvor als gering gefährlich beurteilt.

Kampfmittelfund mit Kontrollierter Sprengung - Dülmen

Heute hat die Leitstelle um 20:46 Uhr eine Entwarnung herausgegeben. Diese gilt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, für Coesfeld:

"Dies ist die Entwarnung zur Warnung 'Kampfmittelfund mit Kontrollierter Sprengung - Dülmen' vom 10.09.2026 18:01:56 gesendet durch Feuerwehr-Leitstelle Coesfeld."

Die ursprüngliche Warnung war: "Es folgt eine wichtige Information der Stadt Dülmen. Im Bereich der Bauernschaft Rödder auf Höhe der B474 kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Der Blindgänger wird kontrolliert gesprengt. Die Sprengung findet frühsten um 18:45 Uhr statt. Die Sprengung kann auch in einiger Entfernung noch vernommen werden. Die von der Evakuierung betroffenen Bürger wurden bereits informiert. Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.duelmen.de oder bei Radio Kiepenkerl." (Quelle: Feuerwehr-Leitstelle Coesfeld, duelmen.de)

+++ Dieser Artikel wurde basierend auf Daten des "Modularen Warnsystems" (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden Meldungen automatisiert erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++

/roj/news.de

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