Polizei-News Breisach am Rhein, 03.08.26: Grenzübergang Breisach - Bundespolizei stellt scharfe Munition sicher und vollstreckt Haftbefehl

Eine Verkehrskontrolle wurde aktuell von der Polizei in Breisach am Rhein gemeldet. Was ist bisher bekannt?

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Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Soeren Stache

Innerhalb einer Stunde stellten die Einsatzkräfte am Grenzübergang Breisach am Rhein Stahlschrot-Munition sicher und vollstreckten einen Haftbefehl.

Am Sonntag, dem 2. August 2026, gegen 18:00 Uhr erfolgte die Überprüfung eines französischen Staatsangehörigen im Rahmen der Einreisekontrolle. Bei der Durchsuchung des Kofferraums fanden die Einsatzkräfte acht unverschlossene Patronen die zum Tontaubenschießen genutzt werden. Da der 25-Jährige keine behördliche Genehmigung für das Verbringen über die Grenze besaß, erfolgte die Sicherstellung der Patronen. Der in Frankreich wohnhafte Mann muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.Kurze Zeit später erfolgte die Einreisekontrolle eines 41-jährigen türkischen Staatsangehörigen der als Beifahrer unterwegs war. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn seit sechs Wochen ein Haftbefehl zu vollstrecken war. Wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilte ein deutsches Gericht den Mann vor zwei Jahren zu einer Geldstrafe, die dieser jedoch nicht bezahlte. Da der in Frankreich lebende Mann auch die Ersatzfreiheitsstrafe nicht antrat, erließ die Staatsanwaltschaft Haftbefehl. Gegenüber der Bundespolizei konnte der Gesuchte die Gerichtsschulden in Höhe von 1.500 Euro bezahlen und durfte seine Reise kurze Zeit später fortsetzen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Weil vom 03.08.2026 gegen 10:49 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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