Polizei-News Nümbrecht, 30.07.26: Betrüger auf Verkaufsportal unterwegs

Ein Fall von Betrug wurde aktuell von der Polizei in Nümbrecht gemeldet. Was ist zur Zeit bekannt?

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Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Paul Zinken

Eine 40-jährige Nümbrechterin wollte zwei Produkte über ein Kleinanzeigen-Portal im Internet verkaufen. Zwei vermeintliche Käufer gaben vor, über PayPal bezahlen zu wollen, dies würde aber nicht funktionieren. Daraufhin sollte die Bezahlung über die Bezahl-Funktion des Anzeigen-Portals abgewickelt werden. Die Nümbrechterin gab die geforderten Daten an und bestätigte über einen Link den Zahlungseingang. Später stellte sie eine nicht autorisierte Abbuchung eines niedrigen, vierstelligen Eurobetrages von ihrem Konto fest.

Die Polizei rät:

  • Nutzen Sie verifizierte Zahlungsmethoden, bei denen das Geld
    "zwischengeparkt" wird.

  • Nutzen Sie nicht die Zahlungsfunktion "PayPal-Freunde" bei
    Menschen, die Sie nicht persönlich kennen. Hier besteht kein Käuferschutz, sodass das Geld nur selten zurückgefordert werden kann.

  • Niemals auf Links in SMS oder E-Mails klicken.

  • Misstrauen bei Überzahlungen: Niemals Differenzbeträge
    zurücküberweisen. Stattdessen die Plattform kontaktieren.

  • Wenn ein Betrug vorliegt, erstatten Sie Anzeige bei Ihrer Polizei und informieren Sie das Verkaufsportal.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Kreispolizeibehörde Oberbergischer vom 30.07.2026 gegen 10:55 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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