Dortmund: Polizei wegen Notfall am Wasser am Donnerstag ausgerückt

Vergangenen Donnerstag meldete die Wasserrettung Lütgendortmund e.V. der DLRG einen Notfall am Wasser in Dortmund (Nordrhein-Westfalen). Nach rund 40 Minuten wurde der Einsatz durch die Rettungskräfte beendet.

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Die DLRG meldet einen Notfall im Wasser (Symbolbild). (Foto) Suche
Die DLRG meldet einen Notfall im Wasser (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Christoph Reichwein

Aktueller Einsatz mit Polizei

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ist vergangenen Donnerstag wegen eines Notfalls im Wasser ausgerückt. Es waren laut der Ortsgruppe Lütgendortmund e.V. drei Einsatzkräfte beteiligt. Auch die Polizei war vor Ort.

Im Bericht der Ortsgruppe steht: "Alarmierung wegen einer aggressiven Badegästin (w, ca. 50 J.), die eine andere Badegästin (w, ca. 80 J.) wiederholt ins Wasser zog und sich zudem gegenüber weiteren Passanten am Strand aggressiv verhielt. Vor Ort waren ein San B und ein RettSan im Einsatz. Aufgrund des aggressiven Verhaltens wurde die Polizei zur Einsatzstelle nachgefordert. Die eingesetzten Kräfte begleiteten beide Personen bis ins hüfttiefe Wasser und achteten dabei durchgehend auf den eigenen Selbstschutz. Nach Eintreffen der Polizei erfolgte die Übergabe der Einsatzstelle zur weiteren Bearbeitung." (Quelle: DLRG-Einsatztagebuch, Ortsgruppe Lütgendortmund e.V.)

Der Einsatz endete am 23.07.2026 um 17:03 Uhr und wurde nach rund 40 Minuten beendet. Neben der Ortsgruppe Lütgendortmund e.V. war vergangenen Donnerstag auch die Polizei beteiligt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung basiert auf dem Bericht aus dem Einsatztagebuch der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und wurde automatisiert veröffentlicht. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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