Polizei-News Weil am Rhein, 21.07.26: Falschaussage führt zu Haftbefehl

Eine Straftat wurde aktuell von der Polizei in Weil am Rhein gemeldet. Alle bekannten Details zum Fall.

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Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Klaus-Dietmar Gabbert

Da ein mit Haftbefehl Gesuchter nicht genügend Geld dabei hatte um die Geldstrafe zu bezahlen, sprang ein Bekannter mit 1600 Euro ein und konnte so die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt verhindern.

In der Nacht von Montag auf Dienstag (21.07.2026) kontrollierte eine Streife der Bundespolizei den rumänischen Staatsangehörigen im Fernreisebus am Grenzübergang Weil am Rhein - Autobahn. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann noch ein Haftbefehl zu vollstrecken war. Wegen falscher eidesstattlicher Aussage, erließ ein Amtsgericht vor vier Jahren einen Strafbefehl. Da der Gesuchte weder die Strafe zahlte, noch die Ersatzfreiheitsstrafe antrat, erließ die Behörde einen Haftbefehl. Nur durch einen Bekannten, war es dem 36-Jährigen möglich die Summe aufzubringen, um so einer mehrwöchigen Haftstrafe zu entgehen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Weil vom 21.07.2026 gegen 10:11 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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