Brandgase Jamel heute: Rauchentwicklung aufgrund eines Brandes

Für die Region Ludwigslust-Parchim (Jamel) wurde eine Warnung wegen Brandgasen herausgegeben. Welche Verhaltensempfehlungen die Behörden geben und was genau passiert ist, haben wir für Sie auf news.de auf einen Blick zusammengefasst.

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Über das mobile Warnsystem wurde vor Brandgasen gewarnt (Symbolbild). (Foto) Suche
Über das mobile Warnsystem wurde vor Brandgasen gewarnt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Boris Roessler
  • Warnung zu Brandgasen in Jamel (Ludwigslust-Parchim)
  • Meldezeit: Heute, der 14.07.2026, 18:14 Uhr
  • Meldung gilt sofort, mit der Gefahrenstufe "schwerwiegend"

Im Kreis Ludwigslust-Parchim warnt die Leitstelle ihre Bevölkerung vor Brandgasen. Brände gehen mit teilweise erheblichen gesundheitlichen Gefahren einher. Bitte sorgen Sie für Ihre Sicherheit und folgen Sie den Empfehlungen der Behörden.

Rauchentwicklung aufgrund eines Brandes - Jamel, Goldenstädt

Heute hat die Leitstelle um 18:14 Uhr eine Warnung herausgegeben. Diese gilt im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, für Ludwigslust-Parchim.

"Aufgrund eines Brandes kommt es im Bereich um Goldenstädt und Jamel zu einer Rauchentwicklung im Bereich der A14." (Quelle: Integrierte Feuer- und Rettungsleitstelle Schwerin)

Brandgase können eine akute Gesundheitsgefahr darstellen und schwere Verletzungen verursachen oder sogar zum Tod führen. Sie enthalten zahlreiche Atemgifte, meist in hohen Konzentrationen. Je weniger Sauerstoff bei der Verbrennung zur Verfügung steht, desto gefährlicher werden die Atemgifte.

Die Gefahr wurde als schwerwiegend eingestuft. Die Lage ist ernstzunehmen, also ist es ratsam, erforderliche Schutzmaßnahmen zu treffen, um mögliche Verwundungen, Beschädigungen oder Beeinträchtigungen zu vermeiden oder zumindest zu begrenzen.

So sollten Sie sich bei Brandgasen verhalten

Im Fall Brandgasen empfiehlt das zuständige Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Folgendes:

  • Meiden Sie das betroffene Gebiet.
  • Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
  • Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
  • Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
  • Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).

Wir informieren Sie hier, sobald eine Entwarnung zu dem Vorfall gegeben wird.

+++ Dieser Artikel wurde basierend auf Daten des "Modularen Warnsystems" (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden Meldungen automatisiert erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++

/roj/news.de

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