Brandgase im Kreis Lichtenfels heute: Giftige Rauchwolke durch Großbrand einer Lagerhalle
Für die Region Lichtenfels wurde eine Warnung wegen Brandgasen herausgegeben. Wie gefährlich die Lage eingeschätzt wird und wie Sie sich am besten verhalten, haben wir für Sie auf news.de auf einen Blick zusammengefasst.
Erstellt von Alexander Aßmann - Uhr
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- Warnung zu Brandgasen in , Trieb (Lichtenfels)
- Meldezeit: Heute, der 01.07.2026, 01:18 Uhr
- Meldung gilt sofort, mit der Gefahrenstufe "gering"
Im Kreis Lichtenfels warnt die Leitstelle ihre Bevölkerung vor Brandgasen. Brände gehen mit teilweise erheblichen gesundheitlichen Gefahren einher. Bitte sorgen Sie für Ihre Sicherheit und folgen Sie den Empfehlungen der Behörden.
Giftige Rauchwolke durch Großbrand einer Lagerhalle - OT Trieb
Heute hat die Leitstelle um 01:18 Uhr eine Warnung herausgegeben. Diese gilt im Bundesland Bayern, für Lichtenfels.
"Giftige Rauchwolke durch Großbrand einer Lagerhalle Rauchgasse breiten sich im gesamten Ortsbereich aus." (Quelle: Integrierte Leitstelle Coburg)
Brandgase können eine akute Gesundheitsgefahr darstellen und schwere Verletzungen verursachen oder sogar zum Tod führen. Sie enthalten zahlreiche Atemgifte, meist in hohen Konzentrationen. Je weniger Sauerstoff bei der Verbrennung zur Verfügung steht, desto gefährlicher werden die Atemgifte.
Die Gefahr wurde als gering eingestuft, doch beachten Sie trotzdem die nötigen Verhaltensregelungen, um mögliche Verletzungen, Schäden oder Unannehmlichkeiten zu verhindern oder zumindest zu verringern.
So sollten Sie sich bei Brandgasen verhalten
Im Fall Brandgasen empfiehlt das zuständige Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Folgendes:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet.
- Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
- Suchen Sie Schutz in einem Gebäude.
- Bedecken Sie Mund und Nase mit einem improvisierten Atemschutz (Stofftuch, Kleidungsstück, OP-Maske).
- Betreten Sie keine verqualmten Räume. Dort können sich tödliche Gase bilden.
- Nehmen Sie gefährdete Personen vorübergehend bei sich auf.
- Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
- Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
- Informieren Sie Ihre Nachbarn.
- Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Sie erfahren bei uns sofort, sobald eine Entwarnung zu dem Vorfall gegeben wird.
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+++ Dieser Artikel wurde basierend auf Daten des "Modularen Warnsystems" (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden Meldungen automatisiert erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++
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