Entwarnung Dinslaken heute: Fund Weltkriegsbombe Wesel unter Kontrolle - Die aktuelle Situation
Für die Region Wesel (Dinslaken) war eine Warnung wegen eines Funds einer Weltkriegsbombe herausgegeben worden. Finden Sie hier den neuesten Stand.
Erstellt von Alexander Aßmann - Uhr
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- Entwarnung zur Weltkriegsbombe in Dinslaken (Wesel)
- Leitstelle gab Meldung heute um 17:53 Uhr
- Warnung hatte Gefahrenstufe "gering"
Anwohner und Betroffene der vorher herausgegebenen Warnung für die Region Wesel werden darüber informiert, dass es mittlerweile eine Entwarnung zur Weltkriegsbombe gibt. Die Leitstelle hatte die Situation zuvor als gering gefährlich beurteilt.
Kampfmittelfund Evakuierung und Sprengung - Dinslaken
Heute hat die Leitstelle um 17:53 Uhr eine Entwarnung herausgegeben. Diese gilt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, für Wesel:
"Dies ist die Entwarnung zur Warnung 'Kampfmittelfund Evakuierung und Sprengung - Dinslaken' vom 01.06.2026 17:08:53 gesendet durch Leitstelle Kreis Wesel."
Die ursprüngliche Warnung war: "Im Bereich des Bahndamms an der Bertastraße in Dinslaken wurde heute (01.06.2026) im Rahmen von Bauarbeiten Kampfmittel aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt. Die beiden Panzersprenggranaten müssen wegen Beschädigung kontrolliert gesprengt werden. Im Bereich von 70 Metern um die Fundstelle müssen bis 17:30 Uhr rund 70 Anwohnerinnen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Dies betrifft Wohngebäude auf der Bertastraße, Angelikastraße, Almutstraße, Annastraße und dem Dorisweg. Alle betroffenen Haushalte werden auch durch persönliche Ansprache der Ordnungsbehörde informiert. Die Sprengmaßnahme selbst wird vorraussichtlich nur wenige Minuten in Anspruch nehmen und wird nach der abgeschlossenen Evakuierung vorgenommen. Menschen, die auf Unterstützung beim Verlassen ihrer Wohnung angewiesen sind, etwa wegen Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit oder medizinischer Einschränkung, wenden sich bitte an die Ordnungkräfte vor Ort oder melden sich umgehend telefonisch unter 02064 - 66 515. Ein Krankentransport oder eine organisierte Beförderung kann bei Bedarf organisiert werden. Der betroffenene Bereich wird ab sofort weiträumig abgesperrt, auch die Bahnstrecke muss in diesem Teilbereich gesperrt werden. Die Ordnungskräfte kontrolliert vor der geplanten Sprengung, ob alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben." (Quelle: Leitstelle Kreis Wesel)*
+++ Dieser Artikel wurde basierend auf Daten des "Modularen Warnsystems" (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden Meldungen automatisiert erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen.+++
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