Polizei-News Köln, 19.01.26: Schlag gegen Organisierte Kriminalität: Größter Ermittlungskomplex zu synthetischen Drogen in Europa, Labore zerschlagen

Die Polizei informiert über einen aktuellen Verstoß wegen Drogen in Köln. Was ist zur Zeit bekannt?

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Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Bernd Wüstneck

Der Zoll lädt am Mittwoch, den 21. Januar 2026, zu einer Pressekonferenz in das Zollkriminalamt (ZKA) in Köln ein, um insbesondere die Ermittlungserfolge in Deutschland darzustellen.

Datum: Mittwoch, 21. Januar 2026

Beginn: 11:00 UhrZutritt: 10:00 - 10:30 UhrOrt: Zollkriminalamt, Bergisch-Gladbacher Str. 837, 51069 Köln

Am vergangenen Freitag (16.01.2026) endeten mit einem europaweiten Action Day auch intensive verdeckte Ermittlungen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Osnabrück, bestehend aus Kräften des Zollfahndungsamtes Hannover und der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück. Der deutsche Teil der Ermittlungen ist Teil eines international koordinierten Gesamtkomplexes, welcher in seiner Gesamtheit das bisher größte europäische Ermittlungsverfahren im Bereich illegaler Chemikalientransporte und der Herstellung synthetischer Drogen darstellt.

In einer Pressekonferenz geben Zoll und Polizei am kommenden Mittwoch - neben Informationen zum Gesamtkomplex - Einblick in die aufwändige Ermittlungsarbeit, die allein in Deutschland im Laufe des vergangenen Jahres zur Aufdeckung von mehreren illegalen Drogenlaboren in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen führte.

Der Leiter des Zollkriminalamtes, Dr. Tino Igelmann, der Polizeipräsident der Polizeidirektion Osnabrück, Friedo de Vries, und die Leiterin des Zollfahndungsamtes Hannover, Monika Dennhardt, präsentieren den deutschen Ermittlungskomplex und stehen im Anschluss der Pressekonferenz für Fragen und O-Töne zur Verfügung.

Darüber hinaus besteht vor Ort die Möglichkeit des Austauschs mit Experten im Bereich der illegalen Herstellung synthetischer Drogen, die Fertigung von Bild- und Videoaufnahmen eines beschlagnahmten Reaktors aus einem illegalen Drogenlabor sowie verschiedener synthetischer Drogen, die im Zollkriminalamt zu begutachten sein werden.

Interessierte Medienvertreter/-innen werden gebeten, ihre Teilnahme bis zum 20. Januar 2026, 15:00 Uhr, bei der Generalzolldirektion (pressestelle.gzd@zoll.bund.de) anzumelden. Der Zutritt zum Gelände (Sicherheitsbereich) ist nur akkreditierten Medienvertretern/-innen gestattet. Bis zur Pressekonferenz sind keine weiteren Auskünfte möglich.

Geben Sie bei Ihrer Anmeldung folgende Daten an:Name, Vorname, Redaktion, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und - sofern Sie mit dem Auto anreisen - das Kfz-Kennzeichen. Für den Zutritt ist zudem ein gültiger amtlicher Lichtbildausweis erforderlich.

Aufgrund geltender Sicherheitsbestimmungen ist ein Zutritt nach 10:30 Uhr nicht mehr möglich. Bild- und Videoaufnahmen sind auf dem Gelände des Zollkriminalamts außerhalb der Räumlichkeiten der Pressekonferenz nicht gestattet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Generalzolldirektion vom 19.01.2026 gegen 12:02 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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