Polizei-News Heidelberg, 13.01.26: Betrug mit Kryptowährung - hoher Schaden

Ein Fall von Betrug wurde aktuell von der Polizei in Heidelberg gemeldet. Alle bekannten Details zum Fall.

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Raub für das Presseportal Bild: Adobe Stock / Heiko Küverling

Ein 64-Jähriger stieß bereits im Juni 2025 auf eine Anzeige in einer Handy-App. Darin wurde für gewinnbringende Investitionen in Krypto-Währung geworben. Der Mann nahm Kontakt mit dem Anbieter auf und tätigte zunächst ein Erstinvestition in dreistelliger Höhe. Im Laufe der Zeit meldete sich ein angeblicher Finanzberater telefonisch bei ihm. Dieser lockte mit einer hohen Rendite. So konnte er schließlich den 64-Jährigen dazu überreden, zwei Bankkredite aufzunehmen und auch dieses Geld in Kryptowährung anzulegen. Die Summe überwies er auf ein Konto in Malta. Allerdings musste er feststellen, dass keine Auszahlung der angeblich bereits angefallenen Gewinne erfolgte. Da dämmerte dem 64-Jährigen, dass es sich bei der Finanzanlage um einen Betrug gehandelt hatte, weshalb er am Montag bei der Polizei eine Anzeige stellte. Der ihm entstandene Schaden beläuft sich auf über 40.000 Euro. Das Polizeirevier Heidelberg-Süd nahm die Ermittlungen hinsichtlich eines gewerbsmäßigen Anlagebetrugs auf.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidium Mannheim vom 13.01.2026 gegen 10:36 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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