Veranstaltungen in Cottbus im Februar 2026: Die aktuellen Events in Cottbus
In Cottbus ist was los: Die aktuellen Veranstaltungen im Februar 2026 im Überblick.
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Werfen Sie einen Blick in die Februar-Termine 2026 und entdecken Sie, was aktuell in Ihrer Umgebung stattfindet.
Freuen Sie sich u.a. auf folgende Events in Cottbus:
- Öffentliche Führung mit der Cottbuser Baumkuchenfrau
- Gemachte Männer. Körper, Gestus, Habitus maskuliner Bildwelten
- Im Verborgenen
- Kammerkonzert: Unerhört 2
Öffentliche Führung mit der Cottbuser Baumkuchenfrau
Seit über 200 Jahren besteht die Cottbuser Baumkuchentradition. Aus feinsten Zutaten und in Manufakturqualität wird das süße Naschwerk in der Altstadt von Cottbus hergestellt. Der schwere Teig erfordert mehr als 15 Back-Etappen auf der Walze, die auch heute noch von Hand gedreht wird. Die "Cottbuser Baumkuchenfrau" liebt ihre Stadt und natürlich den Cottbuser Baumkuchen und erzählt allerhand Wissenswertes beim Rundgang durch die Altstadt. Und natürlich darf der Cottbuser Baumkuchen in Form von 2 Baumkuchen-Spitzen pro Person auch verkostet werden. Weitere Informationen: Mehr Informationen zu Cottbus
Start: 28.02.2026, 10:00 Uhr
Ort: CottbusService, Berliner Platz 6 in 03046 Cottbus
Öffentliche Führung mit der Cottbuser Baumkuchenfrau
Seit über 200 Jahren besteht die Cottbuser Baumkuchentradition. Aus feinsten Zutaten und in Manufakturqualität wird das süße Naschwerk in der Altstadt von Cottbus hergestellt. Der schwere Teig erfordert mehr als 15 Back-Etappen auf der Walze, die auch heute noch von Hand gedreht wird. Die "Cottbuser Baumkuchenfrau" liebt ihre Stadt und natürlich den Cottbuser Baumkuchen und erzählt allerhand Wissenswertes beim Rundgang durch die Altstadt. Und natürlich darf der Cottbuser Baumkuchen in Form von 2 Baumkuchen-Spitzen pro Person auch verkostet werden.
Start: 28.02.2026, 10:00 Uhr
Ort: CottbusService, Berliner Platz 6 in 03046 Cottbus
Gemachte Männer. Körper, Gestus, Habitus maskuliner Bildwelten
Die Ausstellung zeigt, wie sich Männlichkeit seit der Weimarer Zeit behauptete, formierte und verschob. Ausgewählte Werke aus den Sammlungen Malerei, Zeichnung, Grafik und Plakatkunst des BLMK zeichnen diese unterschiedlichen Diskurse nach. Mit Werken von Ines Arnemann, Norbert Bisky, Andreas Dress, Albert Ebert, Günther Friedrich, Jakob Ganslmeier & Ana Zibelnk, Jost Giese, René Graetz, Erich Gerlach, Peter Graf, Otto Griebel, Erhard Großmann, Lea Grundig, Ulrich Hachulla, Bert Heller, Joseph W. Huber, Joachim Jansong, Klaus Killisch, Wilhelm Lachnit, Helge Leiberg, Harald Metzkes, Elke Riemer, Jürgen Schieferdecker, Harald K. Schulze, Volker Stelzmann, Max Uhlig u.a. Weitere Informationen: https://www.blmk.de/programm/gemachte-maenner/
Termine:
- 28.02.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
- 01.03.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
- 02.03.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
- 03.03.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
- 04.03.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
- 05.03.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
- 06.03.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
- 07.03.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
- 08.03.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
- 09.03.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
- 10.03.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
- 11.03.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
- 12.03.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
- 13.03.2026, 11:00 - 19:00 Uhr
Ort: Brandenburgisches Landesmuseum für Moderne Kunst - Dieselkraftwerk Cottbus, Am Amtsteich 15 in 03046 Cottbus
Zur Website von blmk.de
Im Verborgenen
Zweiteiliger Ballettabend mit Choreografien von Douglas Lee und Inma López (UA) Wie sich aus Teilen ein Ganzes zusammenfügt, davon handelt der neue Ballettabend IM VEBORGENEN. Auch das Programm selbst besteht aus zwei Teilen, die einander ergänzen: In unterschiedlichen Handschriften fragen beide Choreografien nach Individualität und Persönlichkeit und danach, was man voneinander sieht und was man bewusst nicht zu zeigen versucht. Dem Zauber des Nicht- oder nur Halb-Sichtbaren geht der international tätige Choreograf Douglas Lee im ersten Teil des Abends nach. Die Neukreation FADE-OUTS, die er zusammen mit dem Komponisten Nicolas Sávva für Cottbus ersonnen hat, nimmt das Theater als Metapher. Den Raum dominiert eine rote Fläche, die einen Theatervorhang assoziieren lässt. Was würde sichtbar, wenn man die frontale Publikumssicht verlässt? Andere Perspektiven geben nur Ausschnitte vom Ganzen preis, Teile von Menschen und Körpern. Mitunter treten die Figuren gänzlich aus dem Scheinwerferlicht heraus ins Dunkel und das Individuum entschwindet, „fadet aus“. Ist das unser Miteinander? Ist alles Teil einer großen Inszenierung? Und zieht im Hintergrund jemand die Fäden in diesem Spiel? Um Teile in Bezug zu einem Ganzen geht es auch Co-Ballettdirektorin Inma López. Sie ließ sich von der japanischen Praxis des Kintsugi inspirieren und geht in GOLDENE WUNDEN dem Wert von Brüchen nach. Die japanische Praxis fügt Zerbrochenes in aufwendigen und langwierigen Prozessen wieder zusammen, ohne die Bruchstellen zu verbergen. Sie bleiben als goldene Adern sichtbar und machen das Unikat erst wertvoll. „Wir leben in einer Tyrannei der Perfektion“, meint die Choreografin, „aber es sind die Risse, die den Wert eines zerbrochenen Stückes ausmachen, die seine ureigene Geschichte erzählen. So sind es auch die Narben, die mich ausmachen und meinen widerstandsfähigsten Teil bilden, meine goldenen Wunden. Ich bin und wir sind die Kinder der goldenen Risse.“
Termine:
- 28.02.2026, 19:30 - 21:00 Uhr
- 07.03.2026, 19:30 - 21:00 Uhr
Ort: Großes Haus (Staatstheater Cottbus), Schillerplatz 1 in 03046 Cottbus
Zur Website von staatstheater-cottbus.de
6. Kammerkonzert: Unerhört 2
Mit Werken von Lili Boulanger, Amy Beach, Grażyna Bacewicz, Dora Pejačević und Fanny Mendelssohn-Hensel Fünf Komponistinnen, fünf Epochen, ein gemeinsamer Atem: Das zweite Kammerkonzert der Reihe „Unerhört“ lässt Musik erklingen, die zu ihrer Zeit oft übersehen wurde und heute mit neuer Kraft spricht. Ihre Werke spannen einen Bogen von der frühen Romantik bis zur Moderne, von Intimität bis zu innerer Rebellion. Lili Boulanger, das Pariser Wunderkind des frühen 20. Jahrhunderts, das mit nur 24 Jahren starb, eröffnet das Konzert mit den Miniaturen „Nocturne“ und „Cortège“ – zwei feine Blicke zwischen Traum und Erwachen. Amy Beach, Pionierin der amerikanischen Romantik um 1900, antwortet mit einer „Romance“ voller Wärme und Selbstbehauptung. Grażyna Bacewicz, eine der bedeutendsten Vertreterinnen der modernen polnischen Musik, schreibt 1941 im besetzten Warschau ihre „Sonate für Violine solo“: ein Werk von unerhörter Kraft und Widerstand. Dora Pejačević, kroatische Aristokratin und Visionärin, führt in den frühen 1910er Jahren mit ihrer Sonate für Violoncello und Klavier spätromantische Leidenschaft und strukturelle Klarheit zusammen, bevor Fanny Mendelssohn-Hensels „Klaviertrio d-Moll" aus dem Berlin der 1830er ein leuchtendes Finale setzt. Mit: Hanna Mokanu (Violine), Elena Iskraut (Violoncello), Ekaterina Pimenova (Klavier) Weitere Informationen: Website Staatstheater Cottbus
Start: 28.02.2026, 20:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal im Probenzentrum (Staatstheater Cottbus), Lausitzer Straße 31 in 03046 Cottbus
Zur Website von staatstheater-cottbus.de
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf aktuellen Daten der lokalen Tourismusverbände erstellt und wird regelmäßig aktualisiert. Änderungen sind vorbehalten. Informieren Sie sich vor dem Besuch einer Veranstaltung auf der entsprechenden Veranstaltungsseite. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter hinweis@news.de entgegen. +++
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