Polizei-News Teltow-Fläming, 28.11.2025: Unter Drogen mit Zweirad unterwegs und weitere Meldungen

Die Polizei Brandenburg informiert am Morgen über mehrere Vergehen in Ludwigsfelde, Blankenfelde-Mahlow und Zossen. Aktuelle Fälle von Freitag, dem 28.11.2025 im Überblick.

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Überblick der Polizeimeldungen aus Brandenburg (Symbolbild). (Foto) Suche
Überblick der Polizeimeldungen aus Brandenburg (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Michael Helbig

Ludwigsfelde: Unter Drogen mit Zweirad unterwegs

Am Donnerstagmorgen kontrollierten Polizeibeamte in Ludwigsfelde auf der Straße Struveweg, den Fahrer eines motorisierten Zweirads. Das selbstgebaute Fahrzeug war mit deutlich mehr als 20 km/h unterwegs und damit fahrerlaubnispflichtig. Der Mann konnte jedoch weder eine gültige Fahrerlaubnis noch einen Nachweis über eine bestehende Haftpflichtversicherung vorlegen. Ein vor Ort durchgeführter Drogenschnelltest reagierte zudem positiv. Zur Sicherung weiterer Beweise wurde der Beschuldigte zur Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug wurde sichergestellt, die Weiterfahrt untersagt. Im Zuge der Identitätsfeststellung stellten die eingesetzten Beamten außerdem fest, dass gegen den Mann eine Fahndung zur Festnahme bestand. Durch Zahlung einer Geldstrafe konnte der Mann eine Ersatzfreiheitsstrafe abwenden. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Quelle: Meldung der Polizei Brandenburg von heute, dem 28.11.2025, 08:49 Uhr

Ludwigsfelde: Versuchter Einbruch

Am Donnerstagnachmittag ist die Polizei nach Ludwigsfelde gerufen worden. Im Zeitraum von Mittwoch auf Donnerstag versuchten bislang unbekannte Täter, in eine Lagerhalle einzubrechen. Vor Ort stellten die eingesetzten Beamten fest, dass eine Scheibe der Halle mit einem unbekannten Werkzeug beschädigt worden war. Den Tätern gelang es jedoch nicht, in das Gebäude einzudringen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Die Polizeibeamten suchten nach Spuren und fertigten entsprechende Strafanzeige.

Quelle: Meldung der Polizei Brandenburg von heute, dem 28.11.2025, 08:45 Uhr

Blankenfelde-Mahlow: Einbruch in Wohnhaus

Im Zeitraum vom 24. November bis zum 27. November 2025 drangen bislang unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in Blankenfelde-Mahlow ein. Ein Zeuge, hatte am Donnerstagnachmittag festgestellt, dass im Inneren des Gebäudes sämtliche Räume durchsucht worden waren. Er informierte daraufhin umgehend die Polizei. Einsatzkräfte begaben sich wenig später zum Tatort und stellten fest, dass die Täter ein Fenster gewaltsam aufgehebelt hatten, um in das Haus zu gelangen. Zum möglichen Diebesgut lagen zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch keine Erkenntnisse vor. Der entstandene Sachschaden kann derzeit ebenfalls nicht beziffert werden. Polizeibeamte führten die Spurensicherung durch und nahmen die entsprechende Strafanzeige auf.

Quelle: Meldung der Polizei Brandenburg von heute, dem 28.11.2025, 08:42 Uhr

Zossen: Betrug gemeldet

Am Donnerstagabend meldete sich ein Bürger bei der Polizei und wollte Anzeige wegen eines mutmaßlichen Betrugs erstatten. Nach derzeitigem Kenntnisstand hatte der Mann zuvor eine Anzeige für Online-Investitionen gesehen und im weiteren Verlauf mehrere zehntausend Euro an einen vermeintlichen Berater überwiesen, die dieser auf ein neu eingerichtetes Konto des Bürgers einzahlen sollte. Da sich nach einigen Tagen immer noch nichts tat, wurde der Mann skeptisch und informierte die Polizei. Diese hat eine Strafanzeige aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt führt die Kriminalpolizei.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang:

Vertrauen Sie Ihr Geld ausschließlich seriösen Anbietern an. Lassen Sie sich aussagekräftige Referenzen zeigen.

Bevor Sie jemandem ihr Geld geben wollen: Besprechen Sie die Angelegenheit mit einer Person Ihres Vertrauens. Wenn Ihnen die Sache „nicht geheuer ist“, informieren Sie bitte ihre örtliche Polizeidienststelle!

Nehmen Sie sich Zeit. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und zum Vertragsabschluss drängen.

Lesen Sie die AGBs des Anbieters genau durch und fragen Sie bei Unklarheiten gezielt nach.

Fragen Sie nach der Absicherung Ihrer Investition. Bestimmte Produkte (z.B. Inhaberschuldverschreibungen) sind beispielsweise nicht über einen so genannten Einlagensicherungsfonds abgesichert – das heißt, bei einer Insolvenz des ausgebenden Unternehmens sind diese Gelder verloren.

Holen Sie Vergleichsangebote anderer Anbieter ein.

Nutzen Sie den Service von Verbraucherzentralen und spezialisierten Anwälten (z.B. Fachanwälte für Kapitalmarktrecht) und lassen Sie die Ihnen vorliegenden Angebote prüfen.

Falls Sie Opfer einer Straftat geworden sind, erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Donnerstag, 27.11.2025

Quelle: Meldung der Polizei Brandenburg von heute, dem 28.11.2025, 07:16 Uhr

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf Meldungen der Polizei Brandenburg. Teilweise werden Reports erst nach ein oder zwei Tagen nachgemeldet; es kann daher vorkommen, dass auch ältere Meldungen in der Übersicht veröffentlicht werden. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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