Verkaufsoffener Sonntag am 22.03.2026 in Tübingen: Das sind die Termine und Öffnungszeiten fürs Sonntagsshopping heute

Bei vielen Leuten stehen schon lange Zeit ganz bestimmte Dinge auf dem Wunschzettel, aber wie immer ist unter der Woche die Zeit knapp. Heute gibt es in Tübingen dafür die Möglichkeit, denn hier ist verkaufsoffener Sonntag! Wir verraten Ihnen alles, was Sie über die Ladenöffnungen am 22.03.2026 wissen müssen, hier bei news.de.

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Verbinden Sie den Familienausflug am Wochenende mit einem Einkaufsbummel zum verkaufsoffenen Sonntag. (Foto) Suche
Verbinden Sie den Familienausflug am Wochenende mit einem Einkaufsbummel zum verkaufsoffenen Sonntag. Bild: Adobe Stock / Mediteraneo

Der nächste verkaufsoffene Sonntag findet in Tübingen schon heute statt. Ein gemütlicher Stadtbummel lohnt sich hier also. Ausgangspunkt ist der Frühlings- & Antiquitätenmarkt. Während des Frühlings- und Antiquitätenmarkts öffnen die Geschäfte in Altstadt und südlichem Stadtzentrum; dazu gibt es den Frühlingsmarkt von 11 bis 18 Uhr in der historischen Altstadt und den Antiquitätenmarkt in der Haaggasse. Weitere Termine zu Sonntagsöffnungen stehen aktuell noch nicht fest. Bis zu drei Sonntagsöffnungen geben in Baden-Württemberg die Regelungen vor (Ausnahmen bestätigen die Regel). Nicht gestattet für einen verkaufsoffenen Sonntag sind hierbei aber Ostern, Pfingsten, die Weihnachtsfeiertage sowie die Adventssonntage.

Im Frühjahr erfreuen sich verkaufsoffene Sonntage bundesweit großer Beliebtheit. Das Thermometer zeigt im baden-württembergischen Tübingen heute Temperaturen um die 13°C. Es wird voraussichtlich überwiegend heiter, Sonnenbrille also nicht vergessen!

Alle verkaufsoffenen Sonntage für Tübingen im Überblick

Wann, wie, wo? Hier erfahren Sie alle Termine und Infos zu den Verkaufsöffnungen in Tübingen. In seltenen Fällen sind außerplanmäßige Änderungen möglich. Kontaktieren Sie hierfür direkt den Veranstalter.

DatumUhrzeitAnlass
22.03.202613:00 - 18:00 UhrFrühlings- & Antiquitätenmarkt (PLZ 72070, Altstadt / südliches Stadtzentrum / Marktplatz)

(Quelle: tuemarkt.de, Stand: 22.03.2026)

Die Geschichte des verkaufsoffenen Sonntags

Bis sich die großen Kaufhäuser Ende des 19. Jahrhunderts durchsetzten, hatten viele Geschäfte in Deutschland die gesamte Woche von 5:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. 1891 wurde beschlossen, dass alle Geschäfte sonntags nur fünf Stunden öffnen durften. Die allgemeine Sonntagsruhe in Geschäften wurde erst 1919 eingeführt und beeinflusste auch die folgenden Ladenschlussgesetze in der Bundesrepublik Deutschland. Sonderregelungen gelten heute für Bahnhöfe, Flughäfen und Geschäfte in den Nord- und Ostseebädern. Zu bestimmten Anlässen sind jährlich vier Einkaufssonn- und Feiertage möglich. Der Verkauf darf jedoch die sechs Stunden nicht überschreiten und muss außerhalb der Hauptgottesdienste der örtlichen Kirche stattfinden. Die einzelnen Bundesländer können jedoch diese Beschränkungen jeweils in Eigenverantwortung erweitern.

Die Regelungen für verkaufsoffene Sonntage in anderen Ländern

Bei unseren österreichischen Nachbarn sind verkaufsoffene Sonntage grundsätzlich untersagt. Ausnahmen gib es hier für Tankstellen und Läden in Flughäfen und Bahnhöfen. In Frankreich können 5 verschiedene Sonntage für Ladenöffnungen ausgewählt werden. Bürgermeister von Städten mit über 100.000 Einwohnern können außerdem weitere verkaufsoffene Sonntage festlegen. Im östlichen Europa gibt es teilweise keine gesetzlichen Einschränkungen zur Ladenöffnung am Sonntag. In Staaten wie Estland, Lettland, Littauen oder Ungarn dürfen also die Geschäftstreibenden selbst entscheiden, ob sie sonntags öffnen oder nicht.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel zu verkaufsoffenen Sonntagen wurde auf Grundlage von Verordnungen und Bekanntmachungen der jeweiligen Kommunen oder Werbegemeinschaften generiert und wird gegebenenfalls mit neuen Informationen zu Terminen aktualisiert. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an hinweise@news.de +++

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