Luftqualität aktuell in München: Ozon im orangen Bereich mit 151 µg/m³

In München ist die Ozonbelastung am Freitag erhöht.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Luftqualitätsmessungen des UBA (Symbolbild). (Foto) Suche
Luftqualitätsmessungen des UBA (Symbolbild). Bild: picture alliance / Martin Gerten/dpa | Martin Gerten
  • schlechte Luftqualität nahe Messstationen München/Allach
  • Ozon überschreitet Grenzwert mit 151 µg/m³
  • Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
  • Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden

Ozon-Belastung in München - LQI schlecht

An mehreren Messstationen in München wird der Grenzwert für Ozon (O₃) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 151 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als "schlecht" eingestuft.

Ozon ist ein farbloses bis bläuliches, giftiges Gas, das in der Ozonschicht natürlich vorkommt. Sobald es in die Reichweite menschlicher Atemwege gelangt, kann es diese schädigen. Der Luftqualitätsindex (LQI) ermittelt einen Durchschnittswert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einstuft. Für Ozon liegt der Normalbereich bei 0 - 180 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).

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Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)

🔵 0 - 24 µg/m³ = positiver Einfluss
🟢 25 - 72 µg/m³ = kein Einfluss
🟡 73 - 144 µg/m³ = kurzfristiger Einfluss
🟠 145 - 240 µg/m³ = Gefährdung
🔴 über 240 µg/m³ = hohe Gefährdung

Redaktioneller Hinweis: Eine akute Verschmutzung von weniger als vier Stunden kann lediglich durch die Abgase eines Verkehrsmittels oder einen kurzzeitigen Brand verursacht worden sein und ist kein Hinweis auf eine anhaltende Gefahr.

Örtliche Spitzenwerte: Tage und Standorte mit der schlechtesten Luftqualität in München

Die vergangenen Datumseinträge, an denen die höchsten Ein-Stunden-Tagesmaximas für Ozon in München gemessen wurden, finden Sie in der nachfolgenden Übersicht. Der Betrachtungszeitraum erstreckt sich auf die letzten drei Monate. Der Bundeshöchstwert wird ermittelt in Frankfurt am Main mit einer Konzentration von 164 µg/m³. Übersichten über andere Zeiträume oder Standorte finden Sie auf der Luftdaten-Webseite des Umweltbundesamts.

Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)

+++Dieser Text wurde auf der Basis des Umwelt Bundesamt (UBA) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++

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