Luftqualität aktuell in München: Stickstoffdioxid-Warnung! Verschärfte Belastung durch Luftverschmutzung

Die Konzentration des Schadstoffes Stickstoffdioxid befindet sich in München am Donnerstag in einem bedrohlichen Bereich.

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Luftqualitätsmessungen des UBA (Symbolbild). (Foto) Suche
Luftqualitätsmessungen des UBA (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa | Stefan Sauer
  • schlechte Luftqualität nahe Messstationen München/Landshuter Allee
  • Stickstoffdioxid überschreitet Grenzwert mit 63 µg/m³
  • Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
  • Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden

Stickstoffdioxid-Belastung in München - LQI schlecht

An mehreren Messstationen in München wird der Grenzwert für Stickstoffdioxid (NO₂) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 63 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als "schlecht" eingestuft.

Stickstoffdioxid ist ein ätzendes, stechendes nach Chlor riechendes Reizgas, welches in den Atemwegen Schäden verursachen kann. Der Luftqualitätsindex (LQI) berechnet einen Durchschnittswert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität klassifiziert. Für Stickstoffdioxid liegt der Grenzbereich für ungefährliche Luftqualität zwischen 0 - 100 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).

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Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)

🔵 0 - 10 µg/m³ = positiver Einfluss
🟢 11 - 30 µg/m³ = kein Einfluss
🟡 31 - 60 µg/m³ = kurzfristiger Einfluss
🟠 61 - 100 µg/m³ = Gefährdung
🔴 über 100 µg/m³ = hohe Gefährdung

Örtliche Spitzenwerte: Tage und Standorte mit der schlechtesten Luftqualität in München

Die vergangenen Tage, an denen die höchsten Ein-Stunden-Tagesmaxima für Stickstoffdioxid in München erfasst wurden, finden Sie in der nachfolgenden Übersicht. Der Untersuchungszeitraum beläuft sich auf die letzten drei Monate. Der Bundeshöchstwert wird derzeit ebenfalls in München mit einer Konzentration von 63 µg/m³ ermittelt. Daten über andere Zeiträume oder Standorte finden Sie auf der Luftdaten-Webseite des Umweltbundesamts.

Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)

+++Dieser Text wurde auf der Basis des Umwelt Bundesamt (UBA) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++

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