Vogelgrippe: Brandenburger Landkreis: 130.000 Tiere müssen getötet werden

In Brandenburg sterben derzeit massenhaft Kraniche an der Vogelgrippe. Die Behörden reagieren mit weitreichenden Maßnahmen in Geflügelbetrieben.

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Aktuelle Nachrichten rund um das Thema Tiere lesen Sie hier auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / satori

In zwei Geflügelbetrieben im Brandenburger Landkreis Märkisch-Oderland müssen rund 130.000 Tiere infolge der Vogelgrippe getötet werden. Das sagte eine Sprecherin der Kreisverwaltung der Deutschen Presse-Agentur am Morgen. Bislang hatte der Landkreis von 35.000 und 50. 000 Tieren gesprochen.

Mit der Tötung sollte am Vormittag bei den 80.000 Enten in Neuhardenberg begonnen werden, sagte die Sprecherin. "Das ist heute nicht alles zu schaffen."

Bundesweit ist die Vogelgrippe in Geflügel-Beständen ausgebrochen. Erkrankte Wildvögel, die auf dem Weg in ihre südeuropäischen Winterquartiere Rast machen, gelten als Überträger der Geflügelpest. In diesem Herbst sind Kraniche in einem bislang einmaligen Ausmaß betroffen. Vor allem im Linumer Teichland im Nordwesten Brandenburgs gibt es ein massenhaftes Kranich-Sterben.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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