Luftqualität aktuell in München: Luftverschmutzung laut Umweltbundesamt im orangenen Bereich!
Der Messwert für den Schadstoff Stickstoffdioxid übersteigt in München am Montag den unschädlichen Schwellwert. Hier sehen Sie, wo die Schadstoffbelastung besonders hoch ist und was das für Ihre Gesundheit bedeutet.
Von news.de-Redakteur Lucas Meyer - Uhr
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- schlechte Luftqualität nahe Messstationen München/Landshuter Allee
- Stickstoffdioxid überschreitet Grenzwert mit 70 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
Stickstoffdioxid-Belastung in München - Luftqualität schlecht
An mehreren Messstationen in München wird der Grenzwert für Stickstoffdioxid (NO₂) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 70 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als "schlecht" eingestuft.
Stickstoffdioxid ist ein ätzendes, stechendes nach Chlor riechendes Reizgas, welches in den Atemwegen Schäden verursachen kann. Der Luftqualitätsindex (LQI) errechnet einen Durchschnittswert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einordnet. Für Stickstoffdioxid liegt der Normalbereich bei 0 - 100 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
🔵 0 - 10 µg/m³ = positiver Einfluss
🟢 11 - 30 µg/m³ = kein Einfluss
🟡 31 - 60 µg/m³ = kurzfristiger Einfluss
🟠 61 - 100 µg/m³ = Gefährdung
🔴 über 100 µg/m³ = hohe Gefährdung
Örtliche Spitzenwerte: Ist die Luftqualität in München heute besonders schlecht?
Die vergangenen Tage, an denen die höchsten Ein-Stunden-Tagesmaxima für Stickstoffdioxid in München erfasst wurden, finden Sie in der nachfolgenden Tabelle. Der Betrachtungszeitraum erstreckt sich auf die letzten drei Monate. Der Bundeshöchstwert wird ermittelt in Ingolstadt mit einer Konzentration von 76 µg/m³. Für weitere Daten zu anderen Zeiträumen oder Standorten besuchen Sie die Webseite des Umweltbundesamts über Luftdaten.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
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+++Dieser Text wurde auf der Basis des Umwelt Bundesamt (UBA) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
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mel/roj/news.de
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