Luftqualität aktuell in Berlin: Feinstaub im orangen Bereich mit 33 µg/m³

Der Messwert für den Schadstoff Feinstaub übersteigt in Berlin am Donnerstag den unschädlichen Schwellenwert.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Luftqualität in Ihrer Stadt. (Symbolbild) (Foto) Suche
Luftqualität in Ihrer Stadt. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Creativa Images
  • schlechte Luftqualität nahe Messstationen
  • Feinstaub überschreitet Grenzwert mit 33 µg/m³
  • Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
  • Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden

Feinstaub-Belastung in Berlin - Luftqualität schlecht

Die Schadstoffmessstation Berlin Frankfurter Allee stuft die Luftqualität für die letzten vier Stunden als "schlecht" ein. Mit dem örtlichen Maximalwert von 33 µg/m³ wurde der Grenzwert für Feinstaub (PM₂,₅) überschritten. Die städtisch gelegene Station ist direkt beeinflusst von menschlichen Schadstoffquellen, ausgestoßen von z.B. Verkehr und Industrie.

Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) ermittelt einen Mittelwert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität klassifiziert. Für Feinstaub liegt der Grenzbereich für ungefährliche Luftqualität zwischen 0 - 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).

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Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)

🔵 0 - 5 µg/m³ = positiver Einfluss
🟢 6 - 15 µg/m³ = kein Einfluss
🟡 16 - 30 µg/m³ = kurzfristiger Einfluss
🟠 31 - 50 µg/m³ = Gefährdung
🔴 über 50 µg/m³ = hohe Gefährdung

Redaktioneller Hinweis: Eine akute Verschmutzung von weniger als vier Stunden kann lediglich durch die Abgase eines Verkehrsmittels oder einen kurzzeitigen Brand verursacht worden sein und ist kein Hinweis auf eine anhaltende Gefahr.

Örtliche Spitzenwerte: Tage und Standorte mit der schlechtesten Luftqualität in Berlin

Die vergangenen Datumseinträge, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Berlin erfasst wurden, finden Sie in der folgenden Übersicht. Der Untersuchungszeitraum beläuft sich auf die letzten drei Monate. Der Bundeshöchstwert wird ermittelt in Wildau mit einer Konzentration von 41 µg/m³. Daten über andere Zeiträume oder Standorte finden Sie auf der Luftdaten-Webseite des Umweltbundesamts.

Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)

+++Dieser Text wurde auf der Basis des Umwelt Bundesamt (UBA) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++

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