Luftqualität aktuell in Hamburg: Feinstaub im orangen Bereich mit 66 µg/m³
In Hamburg ist die Feinstaubbelastung am Dienstag über den harmlosen Schwellenwert getreten.
Von news.de-Redakteur Lucas Meyer - Uhr
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- schlechte Luftqualität nahe Messstationen Hamburg Hafen
- Feinstaub überschreitet Grenzwert mit 66 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
Feinstaub-Belastung in Hamburg - Luftqualität schlecht
An mehreren Messstationen in Hamburg wird der Grenzwert für Feinstaub (PM₁₀) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 66 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als "schlecht" eingestuft.
Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) errechnet einen Durchschnittswert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einordnet. Für Feinstaub liegt der Normalbereich bei 0 - 50 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
🔵 0 - 9 µg/m³ = positiver Einfluss
🟢 10 - 27 µg/m³ = kein Einfluss
🟡 28 - 54 µg/m³ = kurzfristiger Einfluss
🟠 55 - 90 µg/m³ = Gefährdung
🔴 über 90 µg/m³ = hohe Gefährdung
Redaktioneller Hinweis: Eine akute Verschmutzung von weniger als vier Stunden kann lediglich durch die Abgase eines Verkehrsmittels oder einen kurzzeitigen Brand verursacht worden sein und ist kein Hinweis auf eine anhaltende Gefahr.
Örtliche Spitzenwerte: Tage und Standorte mit der schlechtesten Luftqualität in Hamburg
Die vergangenen Tage, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Hamburg erfasst wurden, finden Sie in der nachfolgenden Übersicht. Der Betrachtungszeitraum beläuft sich auf die letzten drei Monate. In Halle/Saale sind die bundesweiten Spitzenwerte zu vermerken. Hier liegt die Konzentration von Feinstaub bei 79 µg/m³. Übersichten über andere Zeiträume oder Standorte finden Sie auf der Luftdaten-Webseite des Umweltbundesamts.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
+++Dieser Text wurde auf der Basis des Umwelt Bundesamt (UBA) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
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mel/roj/news.de
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