Luftqualität aktuell in Karlsruhe: Umweltbundesamt meldet Stickstoffdioxid-Alarm
Der Messwert für den Schadstoff Stickstoffdioxid übersteigt in Karlsruhe am Donnerstag den unschädlichen Schwellenwert. Wie wirkt sich der Schadstoff auf Ihren Körper aus? Wo sind die Werte am gefährlichsten? Und ist die Luftqualität aktuell schlechter als sonst? Hier erfahren Sie es!
Von news.de-Redakteur Lucas Meyer - Uhr
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- schlechte Luftqualität nahe Messstationen Karlsruhe Reinhold-Frank-Straße
- Stickstoffdioxid überschreitet Grenzwert mit 72 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
Stickstoffdioxid-Belastung in Karlsruhe - LQI schlecht
An mehreren Messstationen in Karlsruhe wird der Grenzwert für Stickstoffdioxid (NO₂) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 72 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als "schlecht" eingestuft.
Stickstoffdioxid ist ein ätzendes, stechendes nach Chlor riechendes Reizgas, welches in den Atemwegen Schäden verursachen kann. Der Luftqualitätsindex (LQI) berechnet einen Mittelwert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einstuft. Für Stickstoffdioxid liegt der Normalbereich bei 0 - 100 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
🔵 0 - 10 µg/m³ = positiver Einfluss
🟢 11 - 30 µg/m³ = kein Einfluss
🟡 31 - 60 µg/m³ = kurzfristiger Einfluss
🟠 61 - 100 µg/m³ = Gefährdung
🔴 über 100 µg/m³ = hohe Gefährdung
Örtliche Spitzenwerte: Wie gut ist die Luft in Karlsruhe?
Die vergangenen Kalendertage, an denen die höchsten Ein-Stunden-Tagesmaxima für Stickstoffdioxid in Karlsruhe erfasst wurden, finden Sie in der nachfolgenden Übersicht. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich auf die letzten drei Monate. In Augsburg sind die bundesweiten Spitzenwerte zu vermerken. Hier liegt die Konzentration von Stickstoffdioxid bei 89 µg/m³. Für weitere Daten zu anderen Zeiträumen oder Standorten besuchen Sie die Webseite des Umweltbundesamts über Luftdaten.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
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+++Dieser Text wurde auf der Basis des Umwelt Bundesamt (UBA) generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Bei Anmerkungen und Rückmeldungen können Sie uns diese unter hinweis@news.de mitteilen. +++
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mel/roj/news.de
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