Automobilindustrie: Verdi: Spritpreisdeckel kommt zu spät
Die Bundesregierung hat ein Entlastungspaket für die vom teuren Sprit geplagten Bürger und Unternehmen angekündigt. Eine große Gewerkschaft hält nur eine von zwei Maßnahmen für sinnvoll.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Vom Staat mitbestimmte Höchstpreise für Benzin und Diesel kommen aus Sicht der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi zu spät. "Warum um alles in der Welt soll es noch Monate dauern, bis es zu einem Preisdeckel für Sprit kommt? Bis dahin verdienen sich die Mineralölkonzerne weiter dumm und dusselig", sagte der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Außerdem gehe niemand an die Übergewinne dieser Konzerne heran.
Der von Oktober bis Dezember geplante Tankrabatt, eine Senkung der Energiesteuer, gehe zulasten der Steuerzahler. "Auch würde man sich eine Lösung wünschen, die nicht nach dem Gießkannenprinzip funktioniert", fügte Werneke hinzu. Besser wären aus seiner Sicht gezielte Unterstützungen für Bezieher niedriger bis mittlerer Einkommen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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