Automobilindustrie: Weiter Beratungen über Entlastung bei Spritpreisen

Wann tut sich was gegen die hohen Spritpreise? In der Bundesregierung wird noch verhandelt. Der Vizekanzler erwartet aber ein "schnelles Signal".

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Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. (Foto) Suche
Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. Bild: Adobe Stock / Kadmy

In der Bundesregierung laufen weiter Beratungen über Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise. "Wir suchen jetzt gerade nach Lösungen", sagte Finanzminister Lars Klingbeil vor einem Treffen europäischer Finanzminister in Dublin. "Ich will jetzt ein klares, schnelles Signal an den Zapfsäulen", betonte der SPD-Politiker. "Daran arbeiten wir und ich bin auch guter Dinge, dass wir das jetzt sehr zügig hinbekommen."

Klingbeil hat sich bisher vor allem für einen Preisdeckel und eine europäische Übergewinnsteuer für die Mineralölkonzerne ausgesprochen. Das wird in der Union abgelehnt. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) plädiert dagegen für eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel von 19 auf 7 Prozent.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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