Automobilindustrie: Kretschmer warnt: VW-Krise wäre fatal für Deutschland

Laut einem Bericht plant VW drastische Einschnitte. Steht das Werk in Zwickau auf der Kippe? Sachsens Regierungschef sieht in möglichen Sparplänen bei VW eine Gefahr für den Standort Deutschland.

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Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. (Foto) Suche
Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. Bild: Adobe Stock / Kadmy

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer zeigt sich besorgt über mögliche verschärfte Sparpläne bei VW. "Das darf sich so nicht realisieren. Deutschland darf sich nicht herunterfahren", sagte der CDU-Politiker. Deutschland müsse den internationalen Wettbewerb gewinnen wollen. Dafür müssten Kosten gesenkt und die Produktivität gesteigert werden.

Volkswagen gehöre zum Markenkern Deutschlands, betonte Kretschmer. "Wenn dieses Unternehmen aufgibt, dann ist das fatal für unser ganzes Land."

Das "Manager Magazin" hatte zuvor berichtet, der Konzern wolle seinen Sparkurs deutlich verschärfen. Bis zu 100.000 Stellen könnten weltweit wegfallen, doppelt so viele wie bisher geplant. Vier Werken in Deutschland droht demnach die Schließung - darunter möglicherweise auch dem Standort in Zwickau.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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