Automobilindustrie: Spritpreise steigen nur leicht

Hatte es am Montagmittag noch nach einer deutlichen Trendwende bei Benzin und Diesel ausgesehen, fällt der Anstieg nun klein aus - und der Ölpreis macht Autofahrern Hoffnung.

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Die Spritpreise sind am Montag nur leicht gestiegen. Superbenzin der Sorte E10 und Diesel verteuerten sich im bundesweiten Tagesdurchschnitt um je 0,7 Cent gegenüber dem Vortag. Der Anstieg fiel damit niedriger aus, als der zunächst deutlich gestiegene Ölpreis und ein Rekordanstieg zur Mittagszeit hatten vermuten lassen.

Zudem könnte der inzwischen wieder gefallene Ölpreis für weitere Entspannung an der Zapfsäule sorgen. Am Dienstagmorgen notierte die für Europa wichtige Rohölsorte Brent leicht im Minus und klar unter 100 Dollar pro Barrel (159 Liter). Die weitere Entwicklung hängt allerdings stark an der Lage im Nahen Osten.

Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Montags kostete E10 pro Liter 2,107 Euro. Das waren rund 33 Cent mehr als vor Kriegsbeginn. Diesel kostete 2,300 Euro und damit gut 55 Cent mehr. Vor den aktuellen Anstiegen hatten die Spritpreise rund eine Woche lang nachgegeben und sich teils deutlich von ihren Hochs rund um Ostern entfernt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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