Automobilindustrie: VW-Konzernabsatz sinkt weiter - USA und China belasten

VW verkauft weltweit weniger Autos: Vor allem in China und den USA muss der Konzern deutliche Rückgänge hinnehmen. In Europa läuft es dagegen besser.

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Schwache Verkaufszahlen in China und den USA drücken bei VW weiter auf den Absatz. Weltweit lieferte der Konzern in den Monaten Januar bis März 2,05 Millionen Fahrzeuge aller Konzernmarken aus, 4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie die Wolfsburger mitteilten. Seinen weltweiten Marktanteil habe Volkswagen dennoch weitgehend stabil gehalten, hieß es. Allerdings bei einem deutlich geschrumpften Gesamtmarkt.

In China, wo Europas größter Autobauer mit einem schrumpfenden Markt und lokaler Konkurrenz zu kämpfen hat, wurden in dem Quartal noch 548.700 Fahrzeuge übergeben, fast 15 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. In Nordamerika, wo Europas Autobauer unter den neuen Zöllen von Präsident Donald Trump leiden, sackte die Zahl der Auslieferungen um mehr als 13 Prozent auf 205.500 Fahrzeuge ab.

Hingegen legte VW in Deutschland und auch in ganz Europa sogar zu. Das konnte die Rückgänge in China und Nordamerika aber nicht ausgleichen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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