Automobilindustrie: Spritpreis steigt mittags - Abwärtstrend hält aber an

Das Plus fällt größer aus als am Mittwoch - dennoch deutet sich ein weiterer Rückgang beim Tagesdurchschnittspreis an.

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Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. (Foto) Suche
Der Monat Mai 2026 bringt eine Reihe von Gesetzesänderungen und neuen Gesetzen mit sich, unter anderem zu Entlastungen für Autofahrer, steuerfreien Prämien und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. Bild: Adobe Stock / Kadmy

Der Mittagssprung bei den Spritpreisen ist am Donnerstag wieder stärker ausgefallen. Superbenzin der Sorte E10 verteuerte sich von 11.45 bis 12.15 Uhr im bundesweiten Durchschnitt um 8 Cent, wie der ADAC mitteilt. Diesel legte um 7,1 Cent zu.

Allerdings lagen die Preise für die Kraftstoffe sowohl vor als auch nach der mittäglichen Erhöhung deutlich niedriger als zum jeweils gleichen Zeitpunkt des Vortages. E10 war kurz vor dem Sprung bis auf 2,091 Euro pro Liter gefallen, Diesel bis auf 2,333 Euro. Nach der Erhöhung waren es 2,171 beziehungsweise 2,404 Euro - also 3,7 beziehungsweise 6,7 Cent weniger als nach dem Sprung am Mittwoch.

Die im Vergleich zum Mittwoch niedrigeren Preise um die Mittagszeit deuten darauf hin, dass auch der Tagesdurchschnittspreis für den Donnerstag einige Cent niedriger ausfallen könnte.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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