Automobilindustrie: Spritpreise steigen weiter – Diesel knapp unter Allzeithoch

Über das Wochenende gab es zwar wenig Bewegung, doch angesichts steigender Ölpreise drohen Rekordpreise.

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Der Dieselpreis ist nur noch etwas mehr als einen Cent von seinem Allzeithoch entfernt. Sollte der aktuelle Anstieg der Ölpreise bis zu den Zapfsäulen durchschlagen, könnte der Rekord in den nächsten Tagen gebrochen werden. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntags hatte ein Liter Diesel 2,306 Euro gekostet, wie der ADAC mitteilte. Das waren 0,5 Cent mehr als am Samstag. Zum Allzeithoch aus dem März 2022 fehlen damit nur noch 1,5 Cent.

Superbenzin der Sorte E10 verteuerte sich von Samstag auf Sonntag ebenfalls leicht: um 0,2 Cent auf 2,085 Euro. Zum Allzeithoch aus dem März 2022 fehlen hier aber noch fast 12 Cent.

Seit Kriegsbeginn sind die Spritpreise stark gestiegen - auch weil der Ölpreis kräftig angezogen hat. Super ist mehr als 30 Cent teurer als vor Kriegsbeginn, Diesel 56 Cent. An den Wochenenden hatte es zuletzt aber häufiger vergleichsweise geringe Anstiege gegeben.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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