Verkehr: Extreme Glätte legt Leben im Norden der Niederlande still
Eis macht die Straßen zu Rutschbahnen. Die Behörden schlagen Alarm: Menschen sollen zu Hause bleiben.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Extreme Glätte hat das öffentliche Leben im Norden der Niederlande weitgehend stillgelegt. Für die drei nördlichen Provinzen Groningen, Friesland und Drenthe nahe der deutschen Grenze wurde Wetteralarm ausgelöst. Bis 12.00 Uhr gelte die höchste Alarmstufe Rot, teilten die Behörden mit. Menschen wurden aufgerufen, zu Hause zu bleiben.
Züge und Busse fahren nicht. Auch Behörden und Schulen sind dicht. Krankenhäuser haben nach Medienberichten Termine zunächst bis 12 Uhr abgesagt.
Eisregen machten Straßen, Fahrrad- und Gehwege zu spiegelglatten Rutschbahnen. Der Pannendienst ANWB meldet extrem viele Unfälle auf den Straßen. Selbst Einsatzfahrzeuge und Streuwagen hätten Probleme.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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