Blitzer in München aktuell am Donnerstag: Wo wird heute, am 11.06.2026 geblitzt?

Autofahrer und Autofahrerinnen aufgepasst! Wer heute (11.06.2026) mit zu hohem Tempo auf Münchens Straßen unterwegs ist, dem drohen hohe Strafen und sogar temporär Fahrverbot. Bei uns auf news.de finden Sie alle Standorte mobiler Blitzer in München am Donnerstag in der Übersicht.

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Die Möglichkeiten für mobile Blitzer sind vielfältig. Auch aus dem Rückraum von Polizeiwagen kann der rote Blitz kommen. (Symbolbild) (Foto) Suche
Die Möglichkeiten für mobile Blitzer sind vielfältig. Auch aus dem Rückraum von Polizeiwagen kann der rote Blitz kommen. (Symbolbild) Bild: dpa / Peter Kneffel

Mobile Radarkontrollen sind aktuellen Informationen zufolge in München an insgesamt 3 Orten gemeldet. Die Lage der Verkehrsüberwachung im Stadtgebiet kann sich natürlich ständig ändern. Die Angaben der aktuellen Blitzerstandorte sind daher ohne Gewähr.

Hier stehen aktuell am 11.06.2026 die mobilen Radarfallen in München, Bayern

Seit 11.06.2026 um 07:22 Uhr ist eine mobile Radarfalle gemeldet auf der Herterichstraße (PLZ 81477 in Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln, 19.5, Parkstadt Solln, Neu-Solln). Hier sind 30 km/h erlaubt. Der Blitzerstandort wurde bisher noch nicht bestätigt.

Aufgepasst desweiteren am 📍 Standort Menzinger Straße (Postleitzahl 80997 in Pasing-Obermenzing, 21.4, Neulustheim): Hier wird in einer 30 km/h-Zone geblitzt. Gemeldet wurde diese Position am 11.06.2026 um 07:14 Uhr und zusätzlich bestätigt am 11.06.2026, 07:18 Uhr.

📍 Auf der Frauendorferstraße, PLZ 81247 in Pasing-Obermenzing, 21.4 (Tempolimit 30 km/h) ist ebenfalls momentan ein Blitzer aufgebaut. Der Standortwurde am 11.06.2026 um 07:09 Uhr gemeldet.

(Letzte Aktualisierung: 11.06.2026, 07:45 Uhr)

Geblitzt worden? Hier finden Sie Hilfe: Geblitzt.de

Geschwindigkeitskontrollen dienen der Verkehrssicherheit. Bitte passen Sie die Geschwindigkeit immer der Verkehrslage an und halten Sie die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit ein zu Ihrem eigenen und dem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer.

Die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit kann teuer werden

Das sind die Regelungen für Radarwarngeräte und Blitzer-Apps

Laut StVO sind in Deutschland Geräte mit Blitzerwarnung in Echtzeit verboten. Dort heißt es sinngemäß: „Wer ein Fahrzeug führt, darf kein elektronisches Hilfsmittel betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dazu bestimmt ist, Verkehrsüberwachungs-Maßnahmen anzuzeigen oder zu stören.“ Externe Radarwarner sind daher strikt untersagt. Ein Handy selbst muss zwar nicht ausgeschaltet werden, doch in Routenplanern ist die Warnfunktion zu deaktivieren. Um ein Blitzerfoto zu vermeiden, bleibt die Einhaltung der Tempolimits] immer noch die sicherste Methode. Hinweise im Rundfunk sind hingegen erlaubt, da sie sich nicht allein an die Fahrzeugführenden richten.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 11.06.2026, 07:45 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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