Mobile Blitzer in Wien aktuell am Donnerstag: Hier nimmt die Polizei am 30.04.2026 Raser ins Visier

Achtung Autofahrer! Wer heute, am 30.04.2026 mit überhöhter Geschwindigkeit auf Wiens Straßen unterwegs ist, dem drohen hohe Strafen und sogar temporär Fahrverbot. Hier finden Sie alle Meldungen zu mobilen Blitzern in Wien am Donnerstag im Überblick.

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Mobile Radargeräte wie dieses sind sehr flexibel einsetzbar und könnten an jeder Straße lauern. Autofahrer sollten in jedem Fall die Geschwindigkeitsvorgaben im Auge behalten. (Symbolbild) (Foto) Suche
Mobile Radargeräte wie dieses sind sehr flexibel einsetzbar und könnten an jeder Straße lauern. Autofahrer sollten in jedem Fall die Geschwindigkeitsvorgaben im Auge behalten. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock / Klaus Eppele

Geblitzt wird in Wien nach aktuellen Informationen im Augenblick an nur einem Standort. Die Lage der Verkehrsüberwachung im Stadtgebiet kann sich natürlich ständig ändern. Die Angaben der aktuellen Blitzerstandorte sind daher ohne Gewähr

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Hier stehen aktuell am 30.04.2026 die mobilen Radarfallen in Wien

Geblitzt wird 📍 auf der Favoritenstraße, PLZ 1040 in Wieden, Freihausviertel. Gemeldet wurde der Blitzer am 30.04.2026 um 11:26 Uhr. Bitte halten Sie sich an das vorgegebene Tempolimit von 30 km/h.

(Letzte Aktualisierung: 30.04.2026, 14:22 Uhr)

Blitzer dienen der Verkehrssicherheit. Bitte passen Sie die Geschwindigkeit immer der Verkehrssituation an und halten Sie sich an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit zu Ihrem eigenen und dem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer.

Raser müssen mit Bußgeldern und Fahrverbot rechnen

Innerorts

  • bis 20 km/h: Strafe: 30 bis 60 €
  • bis 30 km/h: Strafe: 50 bis 72 €
  • bis 40 km/h: Strafe: 150 bis 5000 €
  • ab 40 km/h: Strafe: 300 bis 5000 €

Außerorts

  • bis 20 km/h: Strafe: 30 bis 50 €
  • bis 30 km/h: Strafe: 50 bis 90 €
  • bis 50 km/h: Strafe: 150 bis 5000 €
  • ab 50 km/h: Strafe: 300 bis 5000 €

Autobahn

  • bis 20 km/h: Strafe: 30 bis 45 €
  • bis 30 km/h: Strafe: 50 bis 60 €

Die exakte Höhe der Kosten richtet sich danach, wie der Verstoß geahnded wurde. Man unterscheidet dabei zwischen einer persönlichen Feststellung (sog. Organmandat, zum Beispiel Polizeikontrolle vor Ort) und einer Anonymverfügung (spätere Zustellung eines Bußgeldbescheids). In der Regel ist zweiteres kostspieliger.

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+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 30.04.2026, 14:22 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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