Automobilindustrie: VW investiert 580 Millionen Dollar in Argentinien

In Europa ist der erste VW Amarok längst Geschichte, in Südamerika läuft er aber weiter. 2027 soll das Modell dort sogar noch einmal eine Runderneuerung erhalten.

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Volkswagen investiert 580 Millionen US-Dollar (523 Mio Euro) in Argentinien. Ab 2027 soll dort im Werk Pacheco bei Buenos Aires ein neuer Amarok-Pick-up für Südamerika gebaut werden, kündigte Europa größter Autobauer an. "Mit dieser Investition stärken wir unsere Position in einer strategisch wichtigen Region für die Marke Volkswagen", sagte Markenchef Thomas Schäfer.

Bei dem neuen Modell, das VW ausschließlich in Lateinamerika anbieten will, handelt es sich um eine Weiterentwicklung des ersten VW Amarok, der bereits seit 15 Jahren in Pacheco gebaut wird. In Europa war die erste Generation des Pick-up-Trucks 2020 ausgelaufen, der Nachfolger wurde zusammen mit Ford entwickelt und wird auch dort produziert.

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In Südamerika läuft die Produktion des Ur-Amarok dagegen weiter, bis 2027 der Nachfolger kommt. "Der neue Amarok wird in Südamerika für Südamerika entwickelt, designt und produziert", sagte Schäfer. "Damit orientiert er sich perfekt an den marktspezifischen Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden."

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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