Blitzer in Duisburg aktuell am Donnerstag: Hier stehen am 30.04.2026 mobile Radarfallen

In Duisburg stehen am Donnerstag mobile Tempokontrollen am Straßenrand. Auf news.de erfahren Sie alle gemeldeten Standorte vom 30.04.2026 und alle weiteren Informationen über mobile Blitzer in Duisburg.

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Ein Blitzerfoto kann teuer werden. Vermeiden Sie Unachtsamkeiten im Straßenverkehr und achten immer auf die vorgegebene Geschwindigkeit. (Symbolbild) (Foto) Suche
Ein Blitzerfoto kann teuer werden. Vermeiden Sie Unachtsamkeiten im Straßenverkehr und achten immer auf die vorgegebene Geschwindigkeit. (Symbolbild) Bild: dpa / Swen Pförtner

Momentan ist in Duisburg an insgesamt 3 Standorten die Gefahr hoch, in eine Radarkontrolle zu geraten. Die nachfolgende Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im Tagesverlauf können die Positionen der Messstellen verändert werden oder neue Standorte hinzukommen.

Die Standorte für Radarfallen in Duisburg, Nordrhein-Westfalen am 30.04.2026

Achtung 📍 auf der Mannesmannstraße (Postleitzahl 47259 in Duisburg-Süd, Hüttenheim): Wie am 30.04.2026 um 09:01 Uhr gemeldet wurde, wird hier in einer 50 km/h-Zone geblitzt.

Am 📍 Standort Falkstraße, PLZ 47058 in Duisburg-Mitte, Duissern auf Höhe Gesamtschule Duisburg-Mitte (Zweigstelle) (Tempolimit 30 km/h) ist ebenfalls momentan ein Blitzer aufgebaut. Der Standortwurde am 30.04.2026 um 08:54 Uhr gemeldet.

Daneben ist ein Blitzer im 📍 Bereich Kurfürstenstraße, PLZ 47179 in Walsum, Fahrn aufgebaut, Tempolimit hier: 30 km/h. Die Position ist seit 30.04.2026 um 07:52 Uhr bekannt.

(Letzte Aktualisierung: 30.04.2026, 12:15 Uhr)

Geblitzt worden? Hier finden Sie Hilfe: Geblitzt.de

Radarkontrollen dienen der Verkehrssicherheit. Bitte passen Sie Ihr Tempo immer der entsprechenden Situation an und beachten Sie die Geschwindigkeitsbegrenzung, um sowohl Ihre Sicherheit als auch die der übrigen Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

Bußgelder bei überhöhter Geschwindigkeit

So funktionieren mobile Radargeräte

Im Gegensatz zu fest installierten Geräten haben temporäre Geschwindigkeitsmessanlagen den Vorteil, dass sie flexibel und schnell am Straßenrand aufgebaut werden können. Damit liegt in den meisten Fällen der Überraschungseffekt auf Seiten der Polizei. Zudem lassen sich mit mobilen Blitzern gezielt bestimmte Unfallschwerpunkte überwachen. In der Regel kommen hierbei radar- oder lasergestützte Geräte zum Einsatz, verbreitet sind aber auch Blitzgeräte mit Infrarottechnik oder Systeme, die Lichtprofile per Sensoren auswerten. Mobile Anlagen blitzen üblicherweise nicht in beide Richtungen, sondern nur nach vorne, sodass neben dem Nummernschild auch das Fahrerfoto für die Ahndung festgehalten werden kann.

+++Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 30.04.2026, 12:15 Uhr. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte an hinweis@news.de. +++

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