Prinz Harry unerwünscht: Königssohn im Abseits - diesen Zoff bezahlt der Sussex-Herzog teuer
Schlechte Nachrichten für Prinz Harry: Enthüllungen eines Insiders zufolge ist der Herzog von Sussex beim Finale der Fußball-WM 2026 als Gast im Stadion nicht erwünscht. Bild: picture alliance/dpa | Rolf Vennenbernd
Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe
12.06.2026 10.18
- Prinz Harry verbannt vom Finale der FIFA-Fußball-WM 2026
- Kein Platz für Königssohn im Stadion - hat David Beckham seine Finger im Spiel?
- Deshalb liegt die Freundschaft von Prinz Harry und Meghan Markle mit den Beckhams in Scherben
Der Startschuss für die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist offiziell gefallen: Bis zum packenden Finale, das am 19. Juli im MetLife Stadium in East Rutherford im US-Bundesstaat New Jersey aufgetragen wird, kämpfen 48 Nationalmannschaften in Kanada, Mexiko und den USA um den Weltmeistertitel. Doch schon Wochen vor dem WM-Spiel wird fleißig spekuliert, welche Megastars sich auf der VIP-Tribüne einfinden könnten - wenn man dem Promi-Experten Rob Shuter Glauben schenken mag, dann wird eine bestimmte Persönlichkeit aus Adelskreisen keinesfalls beim Fußball-Finale mitfiebern.
Abfuhr für Prinz Harry: Exil-Royal beim Fußball-WM-Finale nicht erwünscht
Die Rede ist konkret von Prinz Harry, der für den Besuch des WM-Finales eigentlich alle Voraussetzungen mitbringen würde: Der jüngere Sohn von König Charles III. hat seinen Hauptwohnsitz seit rund sechs Jahren in den USA und müsste lediglich von seiner kalifornischen Wahlheimat Montecito an die Ostküste fliegen, um in New Jersey internationalen Fußball der Sonderklasse zu genießen.
Sportbegeistert ist der Herzog von Sussex ohnehin, immerhin rief Prinz Harry einst neben seinen Hobbies Polo, Rugby, Skifahren und Motocross höchstpersönlich die Sportwettkämpfe "Invictus Games" für kriegsversehrte Veteranen ins Leben und war während seiner Zeit als Vollzeit-Royal Schirmherr mehrerer Rugby-Verbände. Doch Rob Shuter zufolge dürfte Prinz Harrys Teilnahme am WM-Finale in New Jersey an einer nach vielen Jahren zerbrochenen Freundschaft scheitern.
Prinz Harry und Meghan Markle mit den Beckhams zerstritten - deshalb endete die Promi-Freundschaft
Wie der Promi-Experte in einem "Naughty But Nice"-Substack-Beitrag Anfang Juni erklärte, soll ein gewisser David Beckham dafür verantwortlich sein, dass Prinz Harry eine Einladung zum FIFA-Spektakel verwehrt bleibt. Nach seiner aktiven Fußballer-Karriere ist der frühere Manchester-United-Star und englische Nationalspieler dem Weltfußballverband weiter treu verbunden und wird von Fußballfans nach wie vor verehrt. Beim WM-Finale wird Beckham nach aktuellem Stand als Star-Gast erwartet - eine Ehre, die Prinz Harry verwehrt bleiben dürfte.
Damals war die Welt noch in Ordnung: Prinz Harry und David Beckham, hier auf einem Foto aus dem Jahr 2010, verband eine jahrelange Freundschaft. Bild: picture alliance / dpa | Radu Sigheti / Pool
Mit Prinz Harry und dessen Bruder Prinz William war David Beckham einst eng befreundet, doch die innige Verbindung des Fußball-Superstars zu Prinz Harry und dessen Ehefrau Meghan Markle liegt inzwischen in Scherben. Auslöser dafür, dass sich David Beckham und dessen Frau Victoria von den Sussexes abwendeten, sollen Vorwürfe der Ex-Royals gewesen sein, denen zufolge der Ex-Fußballer und die Modedesignerin private Details über die Sussexes an die britische Klatschpresse durchgestochen haben sollen.
"Er ist Schnee von gestern!" Beckham-Zoff hat weitreichende Konsequenzen für Prinz Harry
Die Anschuldigungen der Sussexes soll David Beckham nie verwunden haben und deshalb auf Distanz zu Prinz Harry und Meghan Markle gegangen sein. Stattdessen näherten sich Victoria und David Beckham anderen Royals an: Nicht nur mit König Charles III., der den Ex-Fußballer im November 2025 zum Ritter schlug, soll Beckham sich prächtig verstehen, auch Thronfolger Prinz William und Prinzessin Kate gehören dem Vernehmen nach zum Freundeskreis der Beckhams. Beim WM-Finale im Juli dürfte Prinz Harry nun mehr als deutlich zu spüren bekommen, wem die Beckham'sche Loyalität gilt. "Wenn die Fußballwelt die Wahl zwischen Beckham und Harry hat, gibt es gar keine Diskussion", zitiert Rob Shuter einen namentlich nicht genannten Insider. "Beckham gehört zum Fußball-Adel - und Harry ist Schnee von gestern."
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